QUEEN VICTORIA eröffnet Kreuzfahrt-Saison 2018 in Hamburg

Queen Victoria eröffnet Kreuzfahrt-Saison 2018 in Hamburg

Mit Eintreffen der QUEEN VICTORIA hat die Kreuzfahrt-Saison 2018 in Hamburg begonnen.

Die Stadt an der Elbe freut sich auf ein abwechslungsreiches Kreuzfahrt-Jahr mit zahlreichen Anläufen interessanter Kreuzfahrtschiffe. Schon am 5. Januar ging die Kreuzfahrt-Saison 2018 in Hamburg los. Unter den erwarteten Schiffen sind einige, die immer ´mal wieder zu Gast in der Hansestadt sind, wie zum Beispiel Schiffe von AIDAPhoenix Seereisen oder Fred. Olsen Cruise Lines. Auf ein Wiedersehen auf der Elbe darf man sich aber auch mit selteneren Gästen freuen, zum Beispiel die COSTA

Costa-Mediterranea-001-300x150 QUEEN VICTORIA eröffnet Kreuzfahrt-Saison 2018 in Hamburg

COSTA MEDITERRANEA

MEDITERRANEA, AZURA oder die MIDNATSOL, einem Schiff aus der Hurtigruten-Flotte.

Costa-Mediterranea-001-300x150 QUEEN VICTORIA eröffnet Kreuzfahrt-Saison 2018 in Hamburg

MIDNATSOL

Besonders freuen sich die Hanseaten aber auf die Erst-Anläufe in ihrer Stadt: MSC MERAVIGLIA, MEIN SCHIFF 1, ASKUKA II, NAVIGATOR OF THE SEAS, SEABOURN OVATION, VIKING SUN, VIKING SKY und AIDAnova. Unter diesen Schiffen finden sich mit der SEABOURN OVATION, AIDAnova und MEIN SCHIFF 1 gleich drei Neubauten, die sich in Hamburg vorstellen. Besonderes Highlight dürfte dabei die Taufe der neuen MEIN SCHIFF 1 im Mai dieses Jahres sein. Sehr zur Freude der Hamburger lassen TUI Cruises zum zweiten Mal in Folge einen Neubau in Hamburg taufen.

Freuen wir uns auf eine tolle Kreuzfahrt-Saison 2018 in Hamburg !


Costa-Mediterranea-001-300x150 QUEEN VICTORIA eröffnet Kreuzfahrt-Saison 2018 in Hamburg

Hamburg Cruise Days 2017

MEIN SCHIFF 3 - Hamburg Cruise Days 2017

Hamburg Cruise Days und Blue Port.

Mit einem sonnigen Tag sind die Hamburg Cruise Days 2017 am Sonntag, den 10. September, zu Ende gegangen. Es waren bereits die sechsten Cruise Days in der Hansestadt. Hunderttausende Besucher hat dieses Event der Superlative nach Hamburg in den Hafen gelockt. Dabei wurden die Hamburg Cruise Days auch in diesem Jahr wieder in den Blue Port Hamburg eingebettet, ein Licht-Event, das schon am 1. September begonnen hatte. Diverse Hafen-Anlagen, Gebäude und Brücken im Hamburger Hafen wurden dabei in blauem Licht illuminiert und stellen so ein einzigartiges Gesamtkunstwerk dar.

NORWEGIAN-JADE-Hamburg-Cruise-Days-2017-300x225 Hamburg Cruise Days 2017Die Schiffe

Die Stars der Hamburg Cruise Days waren natürlich die Kreuzfahrtschiffe. Neben zwei Flusskreuzfahrtschiffen nahmen neun große Ocean Cruise Liner an dem Event teil.
Die Flusskreuzfahrtschiffe, die teilgenommen haben:
• SANS SOUCI, Plantours Kreuzfahrten
• KATHARINA VON BORA, Nicko Cruises
Hochsee-Kreuzfahrtschiffe, die teilgenommen haben:
• SILVER WIND, Silversea Cruises
AMADEA, Phoenix Seereisen
ALBATROS, Phoenix Seereisen
• EUROPA, Hapag-Lloyd Cruises
• EUROPA 2, Hapag-Lloyd Cruises
MEIN SCHIFF 3, TUI Cruises
AIDAprima, AIDA Cruises
• NORWEGIAN JADE, Norwegian Cruise Line
• MSC PREZIOSA, MSC Cruises

NORWEGIAN-JADE-Hamburg-Cruise-Days-2017-300x225 Hamburg Cruise Days 2017An der Parade der Kreuzfahrtschiffe auf der Elbe mit Feuerwerk nahmen MEIN SCHIFF 3, EUROPA, EUROPA 2, AIDAprima, NORWEGIAN JADE sowie MSC PREZIOSA teil. Rund um die Hafenbecken des Geschehens versammelten sich die Besucher – von den Landungsbrücken, über Hafencity und Kleinen Grasbrook bis nach Steinwerder. Unterdessen hatten Silversea Cruises bereits am Freitag Abend ein eigenes Feuerwerk zu den Hamburg Cruise Days ausgerichtet.
Auch Petrus zeigte sich nach einem verregneten Beginn seit Samstag Abend wieder versöhnlich und half mit, die Hamburg Cruise Days 2017 zu einem unvergesslichen Ereignis zu machen.

NORWEGIAN-JADE-Hamburg-Cruise-Days-2017-300x225 Hamburg Cruise Days 2017

 

MEIN SCHIFF 1 – Tauftermin

Mein Schiff 1 neu

Taufe wieder in Hamburg –

TUI Cruises hat bekannt gegeben, wann und wo die neue MEIN SCHIFF 1 getauft werden soll. Die Taufe soll am 18. Mai 2018 im Rahmen des 829. Hamburger Hafengeburtstags erfolgen. Anschließend geht es auf eine zweitägige Taufreise von und nach Hamburg, bevor das Schiff auf eine sechstägige Jungfernfahrt nach Südnorwegen geschickt wird.

Neuerungen an Bord

Die neue MEIN SCHIFF 1 wird etwa 20 Meter länger als die bisherigen Neubauten der TUI Cruises-Flotte (MEIN SCHIFF 3 bis MEIN SCHIFF 6). Damit entsteht mehr Platz für eine noch größere Kabinenauswahl. Zeitgleich bis zu 2.894 Passagiere (bei Kabinen-Doppelbelegung) sollen an Bord der MEIN SCHIFF 1 Urlaub machen können.

Weiterhin wurde seitens TUI Cruises bekannt gegeben, dass es an Bord einen mit etwa 2.000 Quadratmetern noch größeren Fitness-Bereich geben wird. Dieser soll mittschiffs auf Deck 15 angesiedelt werden und noch bessere Blicke aufs Meer oder auf den Pool-Bereich bieten. Darüber hinaus wird die Arena, also der Außensportbereich, neu gestaltet. Diese soll dann komplett überdacht und geschlossen sein. Wie auf den Vorgängerschiffen soll die Arena auch als Kino nutzbar sein, diesmal aber eine ausfahrbare Leinwand bekommen. Neben einer 438 Meter langen Jogging-Bahn ist auch eine Kletterwand geplant. Letzteres ist ein Novum bei TUI Cruises. Schon bekommt die neue MEIN SCHIFF 1 die Zusatz-Bezeichnung „Sport- und Wellness“-Schiff.

Übrigens ist der Neubau mit einer Bruttoraumzahl von ca. 111.500 geplant. Er erhält die IMO-Nummer 9783564.

Foto: Copyright TUI Cruises

Taufe der MEIN SCHIFF 6

Mein Schiff 6 - Taufe vor Elbphilharmonie

TUI Cruises-Neubau vor Elbphilharmonie in Hamburg getauft.

Iveta Apkalna aus Lettland, Organistin an der Elbphilharmonie in Hamburg, hat am 1. Juni 2017, den jüngsten Neubau der TUI-Cruises-Flotte auf den Namen MEIN SCHIFF 6 getauft. Damit ist das bei Meyer Turku in Finnland gebaute Premium-Kreuzfahrtschiff offiziell in Dienst gestellt. Die Taufe der MEIN SCHIFF 6 fand am Abend des 1. Juni 2017 vor der Elbphilharmonie in Hamburg mit einer Lightshow sowie einem großartigen Feuerwerk statt.

1-300x225 Taufe der MEIN SCHIFF 6

MEIN SCHIFF 6 ist 295,26 Meter lang, 36,20 Meter breit und mit einer Bruttoraumzahl von 98.811 vermessen. Sie hat Platz für 2534 Passagiere in 1267 Kabinen. MEIN SCHIFF 6 hat 14 Decks, davon sind Decks 2 bis 15 für Passagiere zugänglich, Deck 13 gibt es nicht. Es finden sich 13 Restaurants und Bistros sowie 14 Bars und Lounges an Bord, die gesamte Restaurantfläche beträgt 5.384 qm. Darüber hinaus verfügt die MEIN SCHIFF 6 über einen großen Wellness- und Sport-Bereich, der eine Fläche von etwa 1800 Quadratmetern einnimmt.1-300x225 Taufe der MEIN SCHIFF 6

Nach der Taufe verließ  MEIN SCHIFF 6 die Position vor der Elbphilharmonie und machte sich ab 23:00 Uhr auf den Weg die Elbe hinunter mit Kiel als nächstem Anlaufhafen. Von dort aus erfolgt die Jungfernfahrt nach Norwegen und zum Nordkap. Anschließend fährt sie zunächst in der Ostsee, bevor sie im September 2017 über den Atlantik an die amerikanische Ostküste überführt wird.  Von dort werden zehn- und elftägige Reisen ab New York angeboten.

Cruisedeck.de war bei der Taufe dabei und hat sich darüber hinaus bereits an Bord umgesehen. Bilder vom neuen Schiff werden wir hier auf cruisedeck.de in Kürze zeigen.

1-300x225 Taufe der MEIN SCHIFF 6

Besuch auf der NORDSTJERNEN

Nordstjernen an der Überseebrücke

NORDSTJERNEN – norwegisches Traditionsschiff von deutscher Traditionswerft.

Cruisedeck.de hatte die Gelegenheit, eines der ältesten noch in Fahrt befindlichen Passagierschiffe der Welt in Augenschein zu nehmen: die NORDSTJERNEN, ein ehemaliges Postschiff der Hurtigruten, besuchte Hamburg und lag prominent an der Überseebrücke, gleich schräg gegenüber dem Ort, an dem sie vor mehr als 60 Jahren entstanden war, der Werft Blohm & Voss. Sie wurde dort 1956 gebaut, und zwar im Rahmen eines Neubauprogramms der Hurtigruten. Die NORDSTJERNEN wurde am 21. Februar 1956 an die Reederei Det Bergenske Dampskibsselskab (BDS) abgeliefert und fortan auf der Postschiff-Linie der Hurtigruten entlang der norwegischen Küste eingesetzt.

Bis ins Jahr 2012, also 56 Jahre, blieb sie im Einsatz für die Hurtigruten, so lange wie bisher noch kein anderes Hurtigruten-Schiff. Dabei machte sie auch Abstecher, beispielsweise nach Spitzbergen oder zu den Shetland-Inseln. Zweimal wechselte sie die Reederei: 1979 ging sie an die Troms Fylkes Dampskibsselskap A/S (TFDS) und im März 2007 an die Hurtigruten Group, die sich zuvor durch einen Zusammenschluss der TFDS und Ofotens og Vesteraalens Dampskibsselskap A/S (OVDS) als Firma gegründet hatte. Dort blieb die NORDSTJERNEN noch bis 2012 in Dienst.

Unterwegs für Vestland Classic und Hurtigruten

Im November 2012 wurde die NORDSTJERNEN von der Vestland Rederi AS erworben. Sie bekam wieder ihren ursprünglichen Heimathafen Bergen und wurde von Ende 2012 bis Juli 2013 auf einer polnischen Werft umfassend renoviert. Die NORDSTJERNEN war inzwischen vom norwegischen Riksantikvaren unter Denkmalschutz gestellt worden, und entsprechend wurde sie während der Renovierungsarbeiten weitgehend im Original-Zustand belassen bzw. wiederhergestellt. U.a. wurde der Schornstein wieder in den Farben der BDS gestaltet. Seitdem wird die NORDSTJERNEN für Chartertouren und Expeditionsreisen eingesetzt. So fährt sie für Vestland Classic, wird aber zeitweilig auch von Hurtigruten eingechartert.

Denkmalschutz und SOLAS

Als unter Denkmalschutz stehendes und noch in Fahrt befindliches Passagierschiff steckt die NORDSTJERNEN in einem ständigen Dilemma: die Denkmalschutzbehörde einerseits verbietet weitreichende technische und optische Veränderungen am Schiff, andererseits wird durch die Behörden die strikte Einhaltung der SOLAS-Bestimmungen (SOLAS = Safety of Life at Sea) erwartet. Ein Schiff, das 1956 gebaut wurde, kann jedoch nicht alle SOLAS-Regeln erfüllen, ohne dass man es weitreichend umbauen würde. Ein gut sichtbares Beispiel dafür sind die Rettungsboote der NORDSTJERNEN. Sie sehen aus wie aus der Zeit der TITANIC und entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Rettungsboote, insbesondere deshalb, weil sie keine feste Überdachung haben. Andererseits haben diese historischen Boote den Vorteil, dass sie nicht nur mit Motorkraft, sondern ersatzweise auch mit Rudern oder aufsetzbaren Segeln fortbewegt werden könnten, was moderne Rettungsboote bekanntermaßen

Nordstjernen-Rettungsboot-300x200 Besuch auf der NORDSTJERNEN

Nordstjernen – Rettungsboot

nicht auszeichnet.

Zudem können bei der NORDSTJERNEN die Davits (hergestellt von den Ottensener Eisenwerken, Hamburg-Altona) nicht nur mit der motorbetriebenen Winde, sondern notfalls auch manuell per Kurbel bedient werden. Ohnehin führt die NORDSTJERNEN genügend Rettungsinseln mit, um im Notfall alle Passagiere aufnehmen zu können. Die Boote würden also gar nicht benötigt werden. Doch mitgeführte Boote müssen auch den Vorschriften entsprechen. Das Dilemma bleibt und damit die Gefahr, dass solch ein Schiffs-Oldtimer bald nicht mehr in Fahrt betrieben werden könnte.

Als Passagier immer hautnah dabei und mittendrin

Noch ist die NORDSTJERNEN zum Glück kein Museumsschiff, sondern ein seetaugliches Passagierschiff, und wer möchte, kann bei Vestland Classic eine Reise darauf buchen, die mit einer herkömmlichen Kreuzfahrt allerdings kaum vergleichbar ist. In familiärer Atmosphäre erlebt man eine Schiffsreise wie aus

Nordstjernen-Rettungsboot-300x200 Besuch auf der NORDSTJERNEN

Nordstjernen – Achterdeck – Sonnendeck

vergangenen Tagen. Als Passagier ist man dem Meer immer noch ganz nah und sieht es nicht wie von manchen Kreuzfahrtschiffen vom 12. Deck aus. Das Sonnendeck auf der NORDSTJERNEN dagegen ist das dritte Deck über der Wasserlinie. 

Als Passagier der NORDSTJERNEN darf man darüber hinaus auf einer Reise von Vestland Classic auch das Backdeck (den vorderen Bereich vor den Schiffsaufbauten) sowie das untere Achterdeck betreten. Beides sind Arbeitsdecks, auf denen auf anderen Schiffen niemals ein Passagier Zutritt bekäme. Mit ausgebreiteten Armen vorn am Bug stehen und TITANIC-Feeling erleben – wo sonst könnte man das noch? Auf der NORDSTJERNEN  erlebt der Passagier das Schiff hautnah und kann zwischen Ankerwinde, Bordkran und Lukendeckel umherkraxeln. Nur während der An- und Ablegemanöver sind diese Bereiche für

Nordstjernen-Rettungsboot-300x200 Besuch auf der NORDSTJERNEN

Nordstjernen – Backdeck

Passagiere selbstverständlich tabu. Und sogar auf den Brückennocks werden Passagiere hin und wieder zugelassen. Wer eine Schiffsfahrt auf der NORDSTJERNEN unternimmt, macht keine Kreuzfahrt! Der Erlebniswert dürfte dem einer Kreuzfahrt dennoch nicht nachstehen!

Postschiff-Tradition

Man findet keinen Luxus an Bord, dafür aber sehr gemütliche Salons, ein nett eingerichtetes Café sowie ein schönes und einladendes Restaurant. Die Atmosphäre ist ungezwungen und familiär. Wer an Bord kommt, kommt zunächst einmal an der Rezeption vorbei, einem weiteren Relikt aus alten Postschiffszeiten. Neben der Rezeption findet sich noch heute der rote Briefkasten der norwegischen Post. Bis in die 1980er-Jahre hinein waren die Schiffe der Hurtigruten auch tatsächlich als Postschiffe unterwegs: in den Häfen wurde neben der Gangway der Briefkasten aufgestellt, so dass die Einwohner der Städte oder Dörfer ihre Post zur Beförderung einwerfen konnten. An Bord der Postschiffe, so auch auf der NORDSTJERNEN, fuhren drei Postbeamte mit, die im Postbüro die Briefe sortierten. Im Rezeptionsbereich der NORDSTJERNEN sind noch heute die Fächer angebracht, in denen die Post nach Häfen einsortiert wurde.

Kabinen und Kuriositäten

Was früher die Kabinen der Postbeamten waren, sind heute die besten Kabinen, die es an Bord der NORDSTJERNEN gibt, so zum Beispiel Kabine 304 auf Deck C. Sie ist weitgehend im Original-Zustand von 1956 erhalten worden und verfügt über ein kleines Bad mit Dusche und WC. Die Holz-Möblierung der Kabine ist Nostalgie pur! Noch einige andere Kabinen sind mit den Original-holzgerahmten Betten von 1956 ausgestattet, wie beispielsweise ein Blick in Kabine 209 verrät. Sogar Handwaschbecken und Armaturen sind noch Original!

Nordstjernen-Rettungsboot-300x200 Besuch auf der NORDSTJERNEN

Nordstjernen – Außenkabine

Dabei ist kaum eine Kabine wie eine andere – manche Betten erinnern an eine Puppenstube oder an ein Heimatmuseum. Darüber hinaus gibt es immer wieder Kuriositäten zu entdecken: Neuen Vorschriften entsprechend fehlte für den rechtwinklig angeordneten vorderen Kabinengang auf Deck C ein Notausgang. Dieser wurde kurzerhand durch Kabine 304 hindurch geschaffen! Eine Notluke in der Kabinentür und danach das Kabinenfenster stellen den Fluchtweg dar! Eine andere Notausgangsvariante zeigt sich auf dem A-Deck: Die Notausgangstür befindet sich direkt hinter dem Gemeinschafts-WC!

Gemeinschafts-WC? Die meisten Kabinen verfügen tatsächlich nicht über ein eigenes WC oder eigene Dusche, auf dem A-Deck steht nicht einmal eine Gemeinschaftsdusche zur Verfügung, zum Duschen begibt man sich ein Deck höher. Klimatisierte Kabinen darf man auch nicht erwarten, stattdessen können in den Außenkabinen die Bullaugen geöffnet werden. Auf welchem Schiff hat man das sonst? Nur im Winter werden die Bullaugen mit Stahlblenden gegen möglichen Eisschlag geschlossen. Damit werden auch die Außenkabinen faktisch zu Innenkabinen.

Silberschatz an Bord

Ohnehin werden die Kabinen von den Passagieren nicht als Aufenthaltsräume betrachtet. In den Kabinen schläft man, ansonsten hält man sich an Deck oder in den Salons auf. Diese Bereiche brauchen sich vor den modernen Kreuzfahrtschiffen nicht zu verstecken! Holzbeplankte Decks mit schönen Holzstühlen ausgestattet, in den Salons, im Café und im Restaurant hängen Original-Kunstwerke von Paul René Gauguin, einem norwegischen Künstler und Enkel von Paul Gauguin, der für seine farbigen Holzskulpturen bekannt geworden ist.

Und in einer Vitrine sind liebevoll Teile des Silberschatzes der NORDSTJERNEN ausgestellt. Ein Silberschatz an Bord? Es handelt sich um das original silberne Geschirr und Besteck der Bergen-Line (BDS), welches durch die Reederei bei Verkauf des Schiffes separat veräußert wurde. Ein Enthusiast hat das Tafelsilber aufgekauft und aufbewahrt. Als die NORDSTJERNEN 2013 wieder im Look wie zu Bergen-Line-Zeiten hergerichtet wurde, schenkte der Sammler dem Schiff seinen Silberschatz. Das Geschirr wird aber nur noch zu seltenen Anlässen wie besonderen Feiern verwendet.

Ein Entertainment-Programm sucht man übrigens vergebens, wird aber von den Passagieren auch nicht erwartet. Hin und wieder ein Vortrag im vorderen Salon, der übrigens früher der I. Klasse-Rauchersalon war, wird hingegen gern angenommen.

Technische Details

Die NORDSTJERNEN, die sich bei vielen Passagieren nach wie vor großer Beliebtheit erfreut, verfügt über 150 Betten in 71 Kabinen. Es gibt auch zwei Vierbett-Kabinen, die allerdings den Nachteil haben, über keine Dusche und kein WC zu verfügen, und die darüber hinaus achtern im Schiff liegen – „Hotel zur Schraube“ sozusagen. Das Schiff ist mit einer Bruttoraumzahl von 2.191 vermessen, ist 80,77 Meter lang, 12,6 Meter breit und hat einen maximalen Tiefgang von 4,5 Metern. Es erreicht eine Geschwindigkeit von ca. 15 Knoten. Der Bordkran auf dem Backdeck kann bis zu 3 Tonnen Gewicht tragen. Ursprünglich war das Schiff mit zwei weiteren Bordkränen mit je 1,75 Tonnen Tragkraft ausgerüstet. Man bedenke, dass die NORDSTJERNEN zu Postschiff-Zeiten auch Fracht befördert hat.

Die guten Geister

Hoffen wir auf noch viele Fahrten der NORDSTJERNEN und auch Anläufe in deutschen Häfen. Dazu wäre allerdings auch das Verständnis der Hafenbehörden erforderlich, denn die NORDSTJERNEN ist kein moderner Luxus-Liner, sondern ein Schiffs-Oldtimer. Kontrollen an Bord sind richtig und wichtig, sollten aber mit Augenmaß geschehen. ISPS-Zaun und Sicherheitsschleuse gehören zu den internationalen Vorschriften für Liegeplätze von Passagierschiffen, treiben aber auch die Kosten enorm in die Höhe, die (pro Hafenanlauf) auf 150 Passagiere verteilt werden müssen, während in anderen europäischen Häfen, zum Beispiel in Norwegen, auch schon mal darauf verzichtet werden kann. Wie oft wir die NORDSTJERNEN noch in einem deutschen Hafen zu sehen bekommen, hängt deshalb auch von den Behörden ab. Schon jetzt steht zu befürchten, dass der Anlauf im Mai 2017 in Hamburg das letzte Mal gewesen sein könnte, dass die NORDSTJERNEN den Ort ihrer Entstehung, die Blohm & Voss-Werft, passiert hat.

Wir wünschen uns trotzdem noch viele Besuche der NORDSTJERNEN in deutschen Häfen. Und wer an Bord geht und auf ihr in See sticht, wird vielleicht auch Ernst, den Schiffsgeist erleben, der seit 1956 stets mit von der Partie ist. Ernst war Werftarbeiter bei Blohm & Voss und kam bei einem tragischen Unfall beim Bau der NORDSTJERNEN ums Leben. Aber keine Sorge: Passagiere und Crew berichten, Ernst sei ein guter Geist.

MEIN SCHIFF 6 trifft zum ersten Mal in Hamburg ein

Mein Schiff 6 auf der Elbe

Erstanlauf in der Hansestadt Hamburg: MEIN SCHIFF 6

Das jüngste Mitglied der TUI Cruises-Flotte, die erst kürzlich an die Reederei übergebene MEIN SCHIFF 6, ist heute, am 14. Mai 2017, in den frühen Morgenstunden in Hamburg eingetroffen. Nachdem sie um etwa 6 Uhr bei Sonnenaufgang den Lühe-Anleger passiert hatte, machte sie nach Drehung auf der Elbe um 7:45 Uhr am Cruise Center Altona fest. Bevor MEIN SCHIFF 6 getauft wird, wird es noch ein paar sogenannte Vorfreudefahrten unternehmen – Cruisedeck.de wird berichten. Am 1. Juni soll das Schiff dann feierlich vor der Hamburger Elbphilharmonie getauft werden.

MEIN SCHIFF 6 (IMO 9753208) ist der vierte Neubau für TUI Cruises und Schwesterschiff der MEIN SCHIFF 3, 4 und 5. Die weiteren Neubauten, die ebenso wie der jetzt in Dienst gestellte Neubau bei Meyer Turku in Finnland gebaut werden, sollen dann noch einmal größer werden. Taufpatin wird die lettische Musikerin Iveta Apkalna. Die Elbphilharmonie soll in die Tauf-Zeremonie mit einbezogen werden.

Hamburger Hafengeburtstag – Auslaufparade der Kreuzfahrtschiffe

AIDAluna während der Auslaufparade auf der Elbe

Hamburg verabschiedet die großen Cruise Liner

Der 828. Hamburger Hafengeburtstag ist am Sonntag-Abend zu Ende gegangen, und die großen Kreuzfahrtschiffe, die zu den Gästen im Hamburger Hafen zählten, haben sich in einer Auslaufparade verabschiedet. Nachdem bereits am Nachmittag die ASTOR, vielen als das zweite deutsche Traumschiff bekannt, ausgelaufen war, folgten die Großen am Abend. AIDAluna, MSC Preziosa und AIDAsol liefen nacheinander aus und die Elbe hinunter. Dabei begegneten sie noch dem einen oder anderen Großsegler, wie zum Beispiel der russischen MIR.

Seltener Gast in Hamburg: CARIBBEAN PRINCESS

Caribbean Princess

Princess Cruises mit zwei Schiffen in Hamburg

Princess Cruises ist am 26.04.2017 mit der äußerlich durchaus spektakulären CARIBBEAN PRINCESS in Hamburg gewesen.

CARIBBEAN PRINCESS ist das Typschiff der Caribbean-Klasse, einer Weiterentwicklung der Grand-Klasse mit einem zusätzlichen Passagierdeck und einer um 200 Passagiere höherer Kapazität. Sie hat damit Platz für bis zu 3.142 Passagiere bei 1.200 Personen Besatzung. CARIBBEAN PRINCESS ist 289,56 Meter lang bei einer Breite von 36 Metern und einem maximalen Tiefgang von 8,45 Metern. Sie ist mit einer Bruttoraumzahl von 112.894 vermessen und hat 19 Decks, davon 15 Passagierdecks. Gebaut wurde sie bei Fincantieri in Monfalcone, Indienststellung war im April 2004. Der Cruise Liner fährt unter Bermuda-Flagge mit Heimathafen Hamilton.

Princess Cruises – eher seltener Gast in der Hansestadt an der Elbe – hatte damit zeitgleich zwei Schiffe im Hamburger Hafen: die CARIBBEAN PRINCESS am Cruise Terminal Altona sowie in Sichtweite die REGAL PRINCESS im Trockendock bei Blohm & Voss.

Aus Universität wird Traumschiff

World Odyssey

Als WORLD ODYSSEY eingelaufen, als DEUTSCHLAND auslaufend

Am 19. April 2017 ist die WORLD ODYSSEY (IMO 9141807) der in den USA ansässigen Gesellschaft Semester at Sea in Hamburg eingetroffen, um den Hafen am 20. April als DEUTSCHLAND für Phoenix-Seereisen wieder zu verlassen. Bekanntlich hat Phoenix das Schiff für 5 Jahre jeweils in den Sommermonaten von Mai bis September in Charter, in den Wintermonaten läuft es als schwimmende Universität unter dem Namen WORLD ODYSSEY für Semester at Sea mit bis zu 600 Studenten an Bord.

Das ehemals für Deilmann fahrende Traumschiff wurde 1998 bei HDW in Kiel gebaut, ist 175,50 Meter lang bei einer Breite von 23 Metern und einem maximalen Tiefgang von 5,79 Metern. Seine Höchstgeschwindigkeit beträgt 19 kn, das Schiff ist mit einer Bruttoraumzahl von 22.496 vermessen.

 

 

 

Hamburg: Überlegungen für ein viertes Cruise Terminal !

Cruise Terminal Hafencity - MSC Splendida

Hamburg bietet Kreuzfahrtgästen bereits drei Cruise Terminals: Hafencity, Altona und Steinwerder. Nun wird der Bau eines vierten Cruise Terminals in Erwägung gezogen. Entsprechende Überlegungen gibt es bei der zuständigen Behörde Hamburg Port Authority. Dabei werden derzeit zwei Optionen in Betracht gezogen: Erweiterung des Terminals Steinwerder, das erst seit 2015 in Betrieb ist, oder Bau eines weiteren Terminals in Steinwerder.

Gründe für die Pläne für ein viertes Cruise Terminal:
  1. Die zunehmende Größe der Kreuzfahrtschiffe; hier will Hamburg auch für die Zukunft gewappnet sein
  2. Der Neubau des Cruise Center Hafencity. Dieses ist bereits seit Jahren ein Provisorium, errichtet aus Containern. Der Bau soll bereits Ende 2016 beginnen, und für mindestens 1 Jahr wird das Terminal Hafencity dann nicht für Kreuzfahrtschiffe nutzbar sein.

2016 werden 640.000 Passagiere bei 160 Schiffsanläufen erwartet – Tendenz steigend: für 2017 wird mit 700.000 Passagieren gerechnet, 2018 könnten es bereits 1 Million sein.

MEIN SCHIFF 5 – Erstanlauf in Hamburg

Mein Schiff 5 - Erstanlauf in Hamburg

Erst-Anlauf in der Hansestadt: Das jüngste Kreuzfahrtschiff der TUI Cruises-Flotte hat im Rahmen einer Vorstellungsfahrt am frühen Morgen des 26. Juni 2016 Hamburg erreicht. Die Route führte von Kiel aus um Skagen herum in die Nordsee, von wo MEIN SCHIFF 5 in der Nacht in die Elbe eingebogen ist. MEIN SCHIFF 5 ist die mittlerweile dritte Schwester der Neubaureihe. Sie bleibt noch bis zum Abend in Hamburg und wird die größte Hafenstadt Deutschlands gleich am 27. Juni ein weiteres Mal anlaufen.

MARINA (Oceana Cruises): Erst-Anlauf in Hamburg

Marina
Erst-Anlauf Marina

Das 2011 bei Fincantieri erbaute Kreuzfahrtschiff MARINA absolvierte am 20. Juni 2016  seinen Erstanlauf in Hamburg. Die MARINA ist für 1.258 Passagiere ausgelegt und fährt  von Hamburg aus weiter in die Ostsee.

 

QUEEN MARY 2 zur Verschönerungskur in der Werft

Queen Mary 2 - Dock Hamburg

Transtatlantik- und Cruise-Liner QUEEN MARY 2 befindet sich derzeit zu Umbau-Arbeiten in der Hamburger Traditionswerft Blohm & Voss. So werden u.a. 15 Einzelkabinen und 30 Britannia Club-Balkonkabinen eingebaut. Auf der QUEEN MARY 2 werden zukünftig auch Vierbeiner reisen dürfen. Es wird einen Tierpflege-Service geben, und damit Hunde von beiden Seiten des Atlantiks sich so richtig wohlfühlen, werden auf dem „Hundedeck“ sowohl ein britischer Laternenpfahl als auch ein amerikanischer Feuerhydrant für die Gassi-Runde aufgebaut.

Am 23. Juni soll die QUEEN MARY 2 mit einer Atlantik-Überquerung von Southampton nach New York ihren Dienst wieder aufnehmen.

Schiffsbesichtigung der MS Amadea in Hamburg von Phoenix Reisen

Amadea - Hamburg

 Das neue Traumschiff MS Amadea

Phoenix Reisen bietet für Hochsee-Schiffe und Fluss-Schiffe Schiffsbesichtigungen an. Gebucht werden können diese über  Phoenixreisen.

Von den Hochsee-Schiffen können die MS Amadea, die MS Albatros und die MS Artania sowie die MS Deutschland (ehemaliges ZDF Traumschiff) je nach Anlaufhafen in Hamburg, Kiel oder Bremerhaven besichtigt werden. Für Neukunden kostet die Schiffsbesichtigung 49 EUR pro Person; für Gäste, die bereits mit Phoenix gereist sind, 19 EUR pro Person.  Die Besichtigungen finden von 11:30 bis 14:00 Uhr statt.

Kostenlose Schiffsbesichtigungen (ohne Führung) der Fluss-Schiffe finden gewöhnlich in den Häfen Köln, Düsseldorf und Frankfurt statt. Hier kann man sich zwischen 11 und 12 Uhr ausgewählte Bereiche anschauen. Noch mehr Infos findet ihr hier

Unsere Eindrücke von der Schiffsbesichtigung der MS Amadea:

Im Preis für die Besichtigung der Kreuzfahrt-Schiffe sind enthalten: Alle Sicherheits- und Hafengebühren, Besuchs- und Verwaltungskosten und ein mehrgängiges Mittagsmenü inklusive Tischwein. 
Die Gebühr von 49 EUR bzw. 19 EUR wird als Gutschein bei der Buchung einer neuen Kreuzfahrt verrechnet.

Während der Schiffsbesichtigung der MS Amadea konnten fast alle Bereiche des Schiffs besichtigt werden: die Außendecks, die öffentlichen Bereiche sowie eine Auswahl von Kabinen.

Da wir ab und an die Sendung „Verrückt nach Meer“ schauen, allerdings von dem Konzept nicht wirklich überzeugt sind, aber dennoch Interesse hatten, die Phoenix-Schiffe mal unter die Lupe zu nehmen, buchten wir eine Schiffsbesichtigung der MS Amadea in Hamburg.

Amadea-Rettungsring Schiffsbesichtigung der MS Amadea in Hamburg von Phoenix Reisen

Die MS Amadea lag direkt am Hamburg Cruise Terminal „Hafen-City“. Direkt vor dem Terminal konnte man parken. Im Cruise-Terminal gab es einen Stand, bei dem man sich kurz meldete, seinen Ausweis abgeben hat und eine Besucher-Karte erhalten hat.

Amadea-Rettungsring Schiffsbesichtigung der MS Amadea in Hamburg von Phoenix Reisen

Zu unserer Überraschung gab es keine organisierte Pflicht-Führung, sondern wir konnten alleine das Schiff erkunden. Wir fanden das sehr angenehm. Es gab einen Deckplan, eine Auflistung von Kabinen (unterschiedlicher Kategorien), die wir besichtigen konnten, sowie einige Hinweise zur besseren Orientierung. Auch brauchten wir das Schiff erst um spätestens 15 Uhr wieder verlassen. Zwischen 12 und 13 Uhr gab es im Restaurant „Vier Jahreszeiten“ ein Mittagessen.

Um 12 Uhr gab es allerdings auch die Möglichkeit, an einer kleinen Führung teilzunehmen. Mit fast 4 Stunden hatten wir ausreichend Zeit, das Schiff zu erkunden.

Auf jeden Fall war die Schiffsbesichtigung der MS Amadea sehr interessant und erleichtert die Entscheidung, bei der Auswahl einer Kreuzfahrt.

Unsere kompletten Bilder der Schiffsbesichtigung der MS Amadea findet ihr hier.

Einige Schiffsdaten
  • Größe: 29.000 BRZ
  • Länge: 193 m
  • Breite: 25 m
  • Tiefgang: 6,5 m
  • Decks: 8
  • Aufzüge: 5
  • Baujahr: 1991 als Asuka, letzte Renovierung 2013
  • Flagge: Bahamas
  • Schiffsbesatzung: 250 bis 280
  • Passagiere: max. 600 (meist deutsche Gäste)
  • Bordsprache: deutsch
  • Restaurants: 2 gleichwertige Restaurants mit ca. 630 Plätzen, freie Platzwahl
  • Sonstiges: Außenpool, Golf-Garden, Spa & Fitnessbereich, Bord-Kino

(Quelle: Deckplan der MS Amadea)

Unser Fazit nach der Schiffsbesichtigung der MS Amadea:

Die MS Amadea ist mit ca. 600 Passagieren ein eher mittleres Schiff und von den Decks und der Größe überschaubar. Wir haben uns schnell orientiert und haben problemlos alle Bereiche gefunden.

Die öffentlichen Bereiche des Schiffs, besonders die Außenbereiche waren insgesamt sehr ansprechend und sahen gepflegt aus. Die Kabinen, egal welcher Kategorie, waren allerdings ziemlich in die Jahre gekommen und hatten den Charme eines traditionellen 3 Sterne Hotels in einer Kleinstadt. Selbst die Suiten mit einer angestaubten weißen Einrichtung würden dem Vergleich mit anderen Kreuzfahrtschiffen nicht standhalten. Für uns ist es nicht nachvollziehbar, wieso Phoenix preislich gesehen im mittleren Preissegment immer noch eine so hohe Nachfrage hat. Wahrscheinlich liegt es an den guten Routen und dem deutschsprachigen Service.

AIDAprima in Hamburg eingelaufen

AIDAprima - Heck

Heute am 21. April 2016 ist die AIDAprima in Hamburg erstmalig eingelaufen. Im Hamburger Hafen wurde in einem Container eine Balkonkabine nachgebaut. Ein Blick in den Nachbau:

Erster Anlauf der AIDAprima in Hamburg am 21.April 2016:

DSC09583-1 AIDAprima in Hamburg eingelaufenDSC09583-1 AIDAprima in Hamburg eingelaufen

Erstes Auslaufen der AIDAprima aus Hamburg am 21.April 2016 gegen 21:30 Uhr:

DSC09583-1 AIDAprima in Hamburg eingelaufen

Viele Bilder unserer Schiffsbesichtigung der AIDAprima findet ihr hier.