Erst-Anläufe in Hamburg – die Saison geht weiter!

Erst-Anläufe in Hamburg - ROYAL PRINCESS nächster Gast

Die Liste der Erst-Anläufe wird fortgesetzt – ROYAL PRINCESS als nächste erwartet

Während sich in so manchem deutschen Hafen die Kreuzfahrt-Saison 2018 allmählich ihrem Ende neigt, wird in Hamburg noch einmal aufgedreht. Noch vier Erst-Anläufe stehen dort für dieses Jahr auf dem Programm!

Die ROYAL PRINCESS wird am morgigen 13. September 2018 erwartet. Mit einer Bruttoraumzahl von 142.714 ist es sogar das bisher drittgrößte Kreuzfahrtschiff in der Hansestadt an der Elbe in diesem Jahr – hinter der QUEEN MARY 2 und MSC MERAVIGLIA. Letztere liegt übrigens zeitgleich am 13. September in Hamburg – nur einen Steinwurf entfernt von der ROYAL PRINCESS. Ship Spotter dürfen sich also freuen. Was die Schiffsgröße angeht, werden allerdings alle drei genannten Schiffe noch in diesem Jahr getoppt.

PACIFIC PRINCESS

Mit einem weiteren Schiff der Princess Cruises setzt sich die Liste der Erst-Anläufe in q?_encoding=UTF8&ASIN=B01FGPJFVI&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21&language=de_DE Erst-Anläufe in Hamburg – die Saison geht weiter!q?_encoding=UTF8&ASIN=B01FGPJFVI&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21&language=de_DE Erst-Anläufe in Hamburg – die Saison geht weiter!Hamburg fort. Am 4. Oktober wird nämlich die PACIFIC PRINCESS (IMO 9187887) erwartet, ein Schiff der R-Klasse. Mit diesem Schiff mit einer Bruttoraumzahl von 30.277 wird dann auch Klasse statt Masse gezeigt.

VIKING SKY

Bereits einen Tag zuvor, am 3. Oktober, soll die VIKING SKY das erste Mal in Hamburg begrüßt werden. Bei dem 2017 in Dienst gestellten Schiff handelt es sich um ein Schwesterschiff der VIKING SUN, die der Stadt an der Elbe am 4. Juli ihren Erst-Besuch abstattete. Beide Schiffe gehören zu den neuesten der Viking Ocean-Flotte.

AIDAnova

Schließlich wird im November 2018 auch noch die AIDAnova in Hamburg erwartet. Mit dem neuesten Schiff der AIDA-Flotte sind noch mehrere Abfahrten aus der Hansestadt geplant.

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Geplanter Erst-Anlauf in Hamburg für AIDAnova. Foto: AIDA Cruises

Mit einer Bruttoraumzahl von 183.900 und einer Passagierkapazität von 6.600 setzt die AIDAnova (IMO 9781865) den krönenden Abschluss der Erst-Anläufe in Hamburg. Sie wird das größte Kreuzfahrtschiff sein, das die Hamburger in diesem Jahr begrüßen dürfen.

Die Hanseaten dürfen sich also noch auf spannende Erst-Anläufe in ihrer Stadt freuen. Freuen wir uns mit ihnen und auf einen sonnigen Tag, um zunächst die ROYAL PRINCESS zu empfangen.

 

 

 

 

 

Erst-Anläufe der VIKING SUN

Erst-Anläufe der VIKING SUN in Kiel und Hamburg

Erst Kiel, dann Hamburg – Erst-Anläufe der VIKING SUN

Am 3. Juli 2018 machte die VIKING SUN erstmals in Kiel fest. Nach dem eintägigen Aufenthalt in der Förde-Stadt machte sie sich auf den Weg durch den Nord-Ostsee-Kanal. Die Passage folgte in der Nacht zum 4. Juli. Passend zum Schiffsnamen empfing Hamburg die VIKING SUN am Morgen mit sonnigem Wetter.  Diese machte um 9:00 Uhr am Cruise Terminal in der Hafencity fest. Die Erst-Anläufe der VIKING SUN in Kiel und Hamburg erfolgten übrigens im Rahmen einer 11tägigen Skandinavien-Kreuzfahrt.

Die VIKING SUN ist das vierte Schiffe der Venice-Klasse der Viking Ocean Cruises. Das unter IMO 9725433 registrierte Schiff ist mit einer Bruttoraumzahl von 47.842 vermessen, 228 Meter lang und 34 Meter breit. Damit bietet es Platz für etwa 950 Passagiere. Die VIKING SUN wurde 2017 bei Fincantieri in Ancona gebaut und fährt unter norwegischer Flagge.

Die Namensgebung der ersten vier Schiffe von Viking Ocean Cruises folgt der der ehemaligen Royal Viking Line. Dabei wurde nur das Präfix ROYAL weggelassen.

 

VIKING JUPITER ausgedockt.

VIKING JUPITER

Erste Wasserberührung für VIKING JUPITER.

Die VIKING JUPITER wurde am 10. Mai 2018 bei der Fincantieri-Werft in Ancona ausgedockt. Das Schiff soll Anfang 2019 in Fahrt gebracht werden. Es wird das sechste see-gehende Schiff in der Viking-Flotte. Die Reederei sieht damit einen Meilenstein erreicht. Nach eigenen Angaben wir Viking Ocean Cruises damit die größte Kreuzfahrtgesellschaft im Bereich der kleinen Kreuzfahrtschiffe.

Die Schiffe der Viking Ocean Cruises haben jeweils eine Bruttoraumzahl von 47.800 Tonnen, haben 465 Kabinen und beherbergen 930 Gäste. Die VIKING JUPITER wird sich nahtlos in diese Flotte eingliedern. Derzeit zur Flotte von Viking Ocean gehören: VIKING STAR, VIKING SEA, VIKING SKY und VIKING SUN. Mit der Namensgebung war man in die Fußstapfen der früheren Royal Viking Line getreten, die ihren Schiffen die gleichen Namen gegeben hatte, aber mit dem Zusatz ROYAL vorweg. Die früheren ROYAL VIKING STAR, ROYAL VIKING SEA, ROYAL VIKING SKY und ROYAL VIKING SUN sind noch heute – unter ganz anderen Namen – sehr beliebte Schiffe. Mit dem nächsten Schiff der Viking Ocean Cruises hört die Tradition der Namensgebung auf. Das fünfte Schiff wird die VIKING ORION sein, die im Juni 2018 erstmals in See stechen soll.

Die nun gerade ausgedockte VIKING JUPITER soll übrigens in Oslo getauft werden. Ihre erste Saison wird sie im Mittelmeer und Nordeuropa verbringen.

Ab 2021 sollen dann zehn weitere Schiffe für Viking Ocean Cruises folgen, die bis 2027 in Fahrt kommen sollen. Damit wird die seegehende Flotte von Viking auf 16 Schiffe wachsen.

Foto Copyright Viking Ocean Cruises

Viking Ocean Cruises – 6 neue Schiffe bei Fincantieri

Viking Ocean Cruises
Viking Ocean Cruises – 6 neue Schiffe bei Fincantieri

Viking Ocean Cruises und Fincantieri haben eine Absichtserklärung zum Bau sechs weiterer Hochsee-Kreuzfahrtschiffe abgegeben. Dies hat die Reederei mit Sitz in Basel gestern bekannt gegeben. Dabei handelt es sich entgegen einiger Berichte offenbar noch nicht um Festbestellungen. Die sechs Neubauten sind vorgesehen zur Auslieferung in den Jahren 2024, 2025, 2026 und 2027. Damit steigt die Zahl der Festbestellungen inklusive der Optionen, die Viking Ocean bei Fincantieri gegeben haben, auf zusammen 16.

Die Kreuzfahrtgesellschaft legt übrigens Wert auf die Feststellung, dass man auf den Reisen die Destinationen in den Mittelpunkt stellt. Die Schiffe werden daher auch in Zukunft nicht spektakulär ausgestattet werden. Vom Mainstream-Kreuzfahrtgeschäft will man sich ganz bewusst abheben. Man zielt auf Reisende mit Interesse an Wissenschaft, Geschichte, Kultur und Küche. Reise unter 18 Jahren möchte man ohnehin nicht an Bord begrüßen.

Bild: Copyright Viking Ocean Cruises

Viking Ocean Cruises übernehmen VIKING SUN

Viking Star

Spannende Tradition der Namensgebung.

Viking Ocean Cruises, die aus der erst 1997 gegründeten Viking River Cruises hervorgingen, übernahmen mit der VIKING SUN ihr nunmehr viertes Hochsee-Kreuzfahrtschiff. Übergabe war am 25. September 2017 bei Fincantieri. Die Schwesterschiffe VIKING STAR, VIKING SEA sowie VIKING SKY waren ebenfalls bei Fincantieri erbaut und zwischen 2015 und 2017 in Dienst gestellt worden. Jedes der Schwesterschiffe ist mit einer Bruttoraumzahl von etwa 47.800 vermessen. Bemerkenswert ist, dass die Schiffe ausschließlich über Balkonkabinen für ihre Passagiere verfügen. Dabei spricht die Reederei übrigens gezielt älteres Publikum an.

Noch vier weitere Kreuzfahrtschiffe haben Viking Ocean Cruises bei Fincantieri bestellt. 2018 soll die VIKING SPIRIT folgen, 2020, 2021 und 2022 jeweils ein weiteres Schwesterschiff.
Übrigens orientierte sich die Namensgebung der ersten vier Schiffe an den Namen der früheren norwegischen Royal Viking Line. Deren erste vier Schiffe waren nämlich:
ROYAL VIKING STAR (IMO 7108930) – heute BLACK WATCH bei Fred. Olsen Cruise Line
ROYAL VIKING SKY (IMO 7218395) – heute BOUDICCA bei Fred. Olsen Cruise Line
ROYAL VIKING SEA (IMO 7304314) – heute ALBATROS bei Phoenix Seereisen
ROYAL VIKING SUN (IMO 8700780) – heute PRINSENDAM bei Holland America Line.

Auch Viking Ocean Cruises mit Sitz in der Schweiz lassen übrigens ihre Schiffe unter norwegischer Flagge fahren.