Erste Eindrücke von der NATIONAL GEOGRAPHIC ENDURANCE

National Geographic Endurance

Noch ein Luxus-Expeditionsschiff: die NATIONAL GEOPGRAPHIC ENDURANCE

Expeditionskreuzfahrten auf höchstem Niveau liegen immer mehr im Trend. Mittlerweile befinden sich eine ganze Reihe von Expeditionskreuzfahrtschiffen im Luxus-Segment in Bau. Dazu gehört auch die NATIONAL GEOGRAPHIC ENDURANCE.

Sven Lindblad, CEO und Präsident von Lindblad Expeditions hat vor wenigen Tagen Einzelheiten und Bilder zum neuen Schiff der Gesellschaft enthüllt. Es handelt sich übrigens um den ersten Neubau der Gesellschaft. Schon von außen wird es sich auf Grund seiner außergewöhnlichen Bugform um ein auffälliges Schiff handeln. Das Schiff bekommtq?_encoding=UTF8&ASIN=3866904762&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21&language=de_DE Erste Eindrücke von der NATIONAL GEOGRAPHIC ENDURANCEq?_encoding=UTF8&ASIN=3866904762&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21&language=de_DE Erste Eindrücke von der NATIONAL GEOGRAPHIC ENDURANCE einen X-Bow, eine einzigartige Bugform, auf die die Bauwerft Ulstein das Patent hält. Diese Bugform soll selbst in rauer See für ein ruhiges Fahrverhalten mit verringerten Schlingerbewegungen sorgen. Darüber hinaus soll der X-Bow Treibstoff sparen und damit auch zu geringerem Schadstoffausstoß führen.

Darüber hinaus wird das Schiff mit Eisklasse PC 5 (Polar Class 5) gebaut, um Expeditionsfahrten in arktische Regionen unternehmen zu können.

Wohlfühlen an Bord

Luxus pur in skandinavischem Design soll der Gast an Bord erleben. Auf 6 Decks sollen dieq?_encoding=UTF8&ASIN=3866904762&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21&language=de_DE Erste Eindrücke von der NATIONAL GEOGRAPHIC ENDURANCE Passagiere höchsten Komfort erwarten dürfen. Mit etwa 1.000 Quadratmeter verglasten Flächen soll den Reisenden stets der Blick nach draußen garantiert werden. Schließlich sollen die Naturerlebnisse in den Fokus der Reisen gestellt werden.

Feuer und Eis werden die Zwillingsthemen auf dem gesamten Schiff: in den Farben und der Atmosphäre der Räume, so zum Beispiel in der coolen Ice Lounge oder im Treffpunkt für Recap, Gespräche und Präsentationen, aber auch q?_encoding=UTF8&ASIN=3866904762&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21&language=de_DE Erste Eindrücke von der NATIONAL GEOGRAPHIC ENDURANCEin der warmen Atmosphäre um den Kamin von The Den auf dem Observation Deck. Recaps sind übrigens bei Expeditionskreuzfahrten üblich. In den Zusammenkünften werden die Erlebnisse des Tages besprochen und vertieft.

Darüber hinaus können sich die Gäste im Sanctuary Spa verwöhnen lassen, in den Twin-Infinity-Whirlpools verweilen oder den atemberaubenden Blick von der Sauna aus genießen. Auch ein Yogastudio mit Glaswänden wird es an Bord geben.

Die Kabinen

13 extra große Balkonsuiten – jede benannt nach einem berühmten Polarforscher – sollen den Gästen ein Gefühl der Gelassenheit geben. Warme Farbtöne, weiche Texturen und q?_encoding=UTF8&ASIN=3866904762&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21&language=de_DE Erste Eindrücke von der NATIONAL GEOGRAPHIC ENDURANCEKunst, die zum Verweilen einlädt, Lindblads spezielle Federbettdecken, ein begehbarer Kleiderschrank und geräumige, mit Stein verkleidete Bäder machen jede Suite zu einer Oase. Fensterfronten in voller Höhe und möblierte Balkone sollen die Landschaft quasi in die Kabine holen. Und in den 56 Standardkabinen verbinden sich azurblaue Akzente mit den Fenster-Aussichten auf die polaren Landschaften, die für ein Gefühl von weitem, aber gemütlichem Raum sorgen. Von den 56 Standardkabinen verfügen 40 über einen Balkon (inklusive der 12 Solokabinen).q?_encoding=UTF8&ASIN=3866904762&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21&language=de_DE Erste Eindrücke von der NATIONAL GEOGRAPHIC ENDURANCEq?_encoding=UTF8&ASIN=3866904762&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21&language=de_DE Erste Eindrücke von der NATIONAL GEOGRAPHIC ENDURANCE Alle 69 Kabinen verfügen über ein Sofa oder einen Lesesessel sowie das neue „Command Center“ mit einem National Geographic Atlas, Barometer, Analoguhr, Tablet und einer großen Auswahl an USB- und universellen elektrischen Anschlüssen für Kameras und Geräte. Sogar ein versenkbarer, beleuchteter Kosmetikspiegel gehören zur Ausstattung.

Kulinarisches an Bord der NATIONAL GEOGRAPHIC ENDURANCE

Auch das Speisen an Bord soll zu einem Erlebnis werden. Das Restaurant Two Seven Zeroº wird ein Restaurant mit herrlicher Aussicht. C. Green’s, benannt nach dem Koch des Polarforschers Ernest Shackelton, bietet ein Frühaufsteher-Frühstück, frische Salate und

q?_encoding=UTF8&ASIN=3866904762&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21&language=de_DE Erste Eindrücke von der NATIONAL GEOGRAPHIC ENDURANCE

National Geographic Endurance – Main Restaurant

leichtere Gerichte sowie eine Auswahl an gegrillten Speisen zum Mittag- und Abendessen. Jedes Abendessen während einer Reise soll zu einem besonderen Erlebnis werden, ein „Polar-Theater“, wie Lindblad es nennt – regional inspirierte, nachhaltige und innovative Speisen. Darüber hinaus runden täglicher Nachmittagstee, Hors d’oeuvres bei Recap und Grillabende im beheizten Wintergarten im Freien das neue kulinarische Angebot auf höchstem Level ab.

Weitere Features der NATIONAL GEOGRAPHIC ENDURANCE

Das Schiff wird mit einer Reihe von Lindblads einzigartigen Ausrüstungen zur Erkundung ausgestattet sein: eine Flotte von Zodiacs, Kajaks, Schneeschuhen, Langlaufskiern, einem

q?_encoding=UTF8&ASIN=3866904762&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21&language=de_DE Erste Eindrücke von der NATIONAL GEOGRAPHIC ENDURANCE

National Geographic Endurance – Seitenriss

ROV (Remotely Operated Vehicle), Hydrophonen, einem Videomikroskop, Unterwasservideotechnologie, innovativem und effizienten Boarding auf die Zodiacs. Damit sollen die zahlenden Entdecker noch schneller und sicherer in die Zodiac-Boote kommen.

Nach der Indienststellung der NATIONAL GEOGRAPHIC ENDURANCE Anfang 2020 werden die ersten Reisen in die Arktis führen.

Die NATIONAL GEOGRAPHIC ENDURANCE wird für nur 126 Passagiere ausgelegt. Der Bau des Schiffes wurde auf der polnischen CRIST begonnen und soll auf der Ulstein-Werft in Norwegen vollendet werden. Sie wird registriert unter IMO 9842554.

 

Bilder: Copyright Bennett Goldberg / Lindblad Expeditions

 

 

X-Bow Ship – Lindblad Expeditions ordern erneut

Lindblad Expeditions X-bow ship

Ende 2017 haben Lindblad Expeditions ihr erstes Expeditions-Kreuzfahrtschiff mit X-Bow bei der norwegischen Ulstein-Werft in Auftrag gegeben. Die Werft hält auch das Patent für den X-Bow (sprich „Cross-Bow“). Indienststellung des ersten Schiffs in dieser Form ist für 2020 vorgesehen. Der Name wird NATIONAL GEOGRAPHIC ENDURANCE sein. Registriert wird es unter IMO 9842554. Von der Option für weitere Ordern bei der Ulstein-Werft machen Lindblad Expeditions nun mit einer weiteren Bestellung Gebrauch. Das Schiff könnte dann im Jaht 2020 ausgeliefert werden.

Erweiterung der Polar-Flotte

Gegenwärtig fahren bereits zwei Schiffe für Lindblad Expeditions, die für arktische Regionen geeignet sind: die NATIONAL GEOGRAPHIC EXPLORER (IMO 8019356) sowie die NATIONAL GEOGRAPHIC ORION (IMO 9273076). Mit den beiden X-Bow Schiffen werden es dann vier Lindblad-Schiffe für die Polar-Regionen.

Höherer Komfort durch X-Bow

q?_encoding=UTF8&ASIN=3897942925&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21&language=de_DE X-Bow Ship – Lindblad Expeditions ordern erneutq?_encoding=UTF8&ASIN=3897942925&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21&language=de_DE X-Bow Ship – Lindblad Expeditions ordern erneut
X-Bow bezeichnet die besondere Bugform, die zu geringerem Strömungswiderstand und damit zu geringerem Treibstoffverbrauch führt. Darüber hinaus gewährleistet diese zukunftsweisende Bugform weichere Seegangsbewegungen, was für mehr Komfort für die Passagiere sorgen soll.

Der Bau von Expeditionskreuzfahrtschiffen erfährt derzeit gerade einen Boom. Während immer mehr und größere Kreuzfahrtschiffe die große Nachfrage der breiteren Masse bedienen, geht man davon aus, dass auch die Nachfrage nach außergewöhnlichen Fahrten auf außergewöhnlichen Routen immer mehr steigen wird.

Expeditionskreuzfahrtschiffe im Trend

Weitere Anbieter von Expeditionskreuzfahrten, die ebenfalls neue Schiffe in diesem Segment bestellt haben, sind beispielsweise:q?_encoding=UTF8&ASIN=3897942925&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21&language=de_DE X-Bow Ship – Lindblad Expeditions ordern erneut

Informationen zu den Expedition Cruise Ships dieser Gesellschaften unter den Links in der obigen Liste.

 

Titelbild: Copyright Lindblad Expeditions

Kiellegung für NATIONAL GEOGRAPHIC ENDURANCE

NATIONAL GEOGRAPHIC ENDURANCE

NATIONAL GEOGRAPHIC ENDURANCE – Neubau für Lindblad Expeditions

Auf der Werft CRIST im polnischen Gdynia wurde am 17. März 2018 die Kiellegung der NATIONAL GEOGRAPHIC ENDURANCE gefeiert. Der Name des Neubaus wurde während der Zeremonie ebenfalls bekannt gegeben.

Naturnahe Expeditionskreuzfahrten

Das Expeditionskreuzfahrtschiff erhält Eisklasse. Damit möchte man in der Lage sein, mit dem Schiff tief in polare Regionen vorzudringen. Durch das Design des Schiffs sollen die Passagiere während der Reise der Natur möglichst nah kommen. Dazu werden beispielsweise 75% der Kabinen mit Balkonen ausgestattet. Darüber hinaus soll es mehrere Observation Decks und Observation Lounges geben. Die NATIONAL GEOGRAPHIC ENDURANCE wird für 126 Passagiere ausgelegt. Das Besonderes an ihr ist ihr spezieller X-Bow (Cross-Bow). Die Ulstein-Werft hat diese Bugform entworfen und hat das Patent darauf. Der X-Bow sorgt für geringeren Strömungswiederstand und damit für geringere Treibstoffkosten. Hinzu kommt komfortableres Reisen auf Grund geringer Seegangsbewegungen. Der Neubau wird damit übrigens das erste Kreuzfahrtschiff mit X-Bow.

Zwei Werften – ein Schiff

Der Bau des Schiffs wird zunächst auf der CRIST-Werft in Gdynia begonnen und bei der Ulstein-Werft fertiggestellt. Die Ablieferung ist für das erste Quartal 2020 vorgesehen.

Bei der Kiellegung, zu der auch das Platzieren von Glück bringenden Münzen unter dem Kiel gehört, waren Vertreter von Lindblad Expeditions, von der Ulstein-Werft sowie von der CRIST-Werft zugegen.

Weitere Hintergrund-Informationen zum Schiff sowie zu Lindblad Expeditions haben wir in einem früheren Beitrag auf cruisedeck.de zusammengetragen.

Bild: Copyright Lindblad Expeditions

Neues Expeditions-Kreuzfahrtschiff für Lindblad Expeditions

Rendering of Lindblad Expeditions Newbuilding

Lindblad Expeditions ordern bei Ulstein in Norwegen

 

Wer sind Lindblad Expeditions?

Lindblad Expeditions sind Betreiber von Expeditionsreisen und Expeditionskreuzfahrten. Die Gesellschaft wurde 1958 als Lindblad Travel von dem bei Stockholm in Schweden geborenen und in die USA ausgewanderten Lars Eric Lindblad gegründet, der auch als Vater des Öko-Tourismus bezeichnet wird. 1979 wurden Special Expeditions gegründet, aus der später Lindblad Expeditions wurden.

Schiffe der Gesellschaft

Erste Expeditionsschiffe der Gesellschaft waren die LINDBLAD EXPLORER (IMO 6924959), Baujahr 1969, sowie die LINDBLAD POLARIS (IMO 5264704) ex ÖRESUND, Baujahr 1960. Letzteres fuhr ab 2008 als NATIONAL GEOGRAPHIC POLARIS, bevor es 2010 verschrottet wurde. Die LINDBLAD EXPLORER dagegen erlangte traurige Berühmtheit, als sie im Jahr 2007 südlich von Shetland nach Kollision mit einer Eisscholle sank. Zu dieser Zeit fuhr sie indes unter dem Namen EXPLORER und auch nicht mehr für Lindblad Expeditions. Derzeitiges Flaggschiff von Lindblad Expeditions ist die NATIONAL GEOGRAPHIC EXPLORER (IMO 8019356), das ehemalige, im Jahr 1982 gebaute Hurtigruten-Schiff MIDNATSOL.

Neubau-Order – erstes Kreuzfahrtschiff mit X-BOW

Lindblad Expeditions haben nun bekannt gegeben, dass sie bei der norwegischen Ulstein-Werft ein neues Expeditionskreuzfahrtschiff in Auftrag gegeben haben. Die Besonderheit des neuen Schiffs ist seine zukunftsweisende Form. Das Schiff soll nämlich einen sogenannten X-BOW (sprich „Cross-Bow“) erhalten, eine neuartige und außergewöhnliche Bugform, die von Ulstein entwickelt wurde. So hält Ulstein auch das Patent für diese Bugform, die geringeren Strömungswiderstand und damit weniger Treibstoffverbrauch gegenüber herkömmlichen Bugformen bietet. Darüber hinaus führt der X-BOW zu weicheren Seegangsbewegungen. Der Neubau für Lindblad Expeditions wird damit wohl das weltweit erste Kreuzfahrtschiff mit X-BOW.

Ausstattung

Auf dem neuen Schiff sollen Sicherheit und Komfort der Gäste im Mittelpunkt stehen, wobei besonderes Augenmerk auch auf Nachhaltigkeit gelegt werden soll. Der Neubau soll eine hohe Eisklasse erhalten, damit er weit in arktische Regionen hineinfahren kann. Um auch längere Expeditionen zu ermöglichen, sollen sogar größere Treibstoff- und Wassertanks eingebaut werden. Darüber hinaus soll der Neubau so gestaltet werden, dass die Passagiere stets die Natur und Umgebung möglichst hautnah erleben können. So sollen 75% der Kabinen Balkonkabinen werden, es soll mehrere Observation Decks, innen wie außen, und sogar  neuartige „Observation wings“ geben.

Weiterhin wird das Schiff u.a. mit Zodiaks, Kajaks, ROV (Remotely Operated Vehicle), Unterwasserkameras und Hubschrauberlandeplatz ausgestattet werden, um nur einige der außergewöhnlichen Features zu nennen. 69 Kabinen soll es an Bord geben, darunter auch 12 Einzelkabinen. Auch Spa- und Fitness-Bereiche wird man an Bord finden, denn den Passagieren soll neben Abenteuern auch Entspannung geboten werden. Darüber hinaus wird der Gast mehrere Restaurants zur Auswahl haben.

Die Lindblad-National Geographic-Flotte wird damit um ein hoch-modernes Schiff erweitert.

Mit dem Schiff soll übrigens auch das 50-jährige Jubiläum des ersten Expeditionsschiffs der Gesellschaft, der LINDBLAD EXPLORER, gefeiert werden.

Die Werft

Die Ulstein Werft in Norwegen, die den Auftrag erhalten hat, feiert 2017 übrigens 100jähriges Jubiläum. Sie wurde 1917 von Martin Ulstein als „Ulstein mek. verksted“ gegründet. Die Werft blickt damit auf rund 300 gebaute Schiffe zurück, darunter auch zwei Hurtigruten-Schiffe. Eines davon war die MIDNATSOL, die heute als NATIONAL GEOGRAPHIC EXPLORER das Flaggschiff von Lindblad Expeditions ist. Sitz der Ulstein-Werft ist Ulsteinvik in der norwegischen Provinz Møre og Romsdal.

Titelbild Copyright: Lindblad Expeditions