Captains in Cadiz – Treffen der Fred. Olsen Cruise Lines-Flotte

Captains in Cadiz - Flottentreffen von Fred. Olsen Cruise Lines

Fred. Olsen Cruise Lines haben den 170. Geburtstag der Reederei mit einem Flottentreffen in Cadiz gefeiert. Unter dem Motto Captains in Cadiz trafen sich am 10. September 2018 nicht nur die vier Kreuzfahrtschiffe von Fred. Olsen, sondern auch deren Kapitäne. Aktuell fahren die BALMORAL (IMO 8506294), BRAEMAR (IMO 9000699), BOUDICCA (IMO 7218395) sowie die BLACK WATCH (IMO 7108930) für Fred. Olsen Cruise Lines.

Captains in Cadiz – nicht das erste Treffen dieser Art

Captains-in-Cadiz-Captains-low-res-300x200 Captains in Cadiz – Treffen der Fred. Olsen Cruise Lines-Flotte

Captains in Cádiz – Die Kapitäne

Bereits im Jahr 2015 hatte es in Bergen ein Treffen der gesamten Kreuzfahrtflotte von Fred. Olsen gegeben. Diesmal traf man sich zu einem feierlichen Event im südspanischen Cádiz. Derlei Flottentreffen kennt man in Deutschland bereits von Phoenix-Seereisen. Deren diesjähriges Come Together hatte am 25. Juli in Bremerhaven stattgefunden. Mit dabei war übrigens auch die ALBATROS gewesen, ein Schwesterschiff der BLACK WATCH und BOUDICCA.

Geschichte der Gesellschaft

Captains-in-Cadiz-Captains-low-res-300x200 Captains in Cadiz – Treffen der Fred. Olsen Cruise Lines-FlotteCaptains-in-Cadiz-Captains-low-res-300x200 Captains in Cadiz – Treffen der Fred. Olsen Cruise Lines-FlotteAnlass für den Captains in Cadiz Event war der 170. Geburtstag von Fred. Olsen & Co., Muttergesellschaft der Fred. Olsen Cruise Lines. Die Reederei wurde im Jahr 1848 in Oslo gegründet. Gründer waren die drei Kapitäne Frederik, Petter und Andreas Olsen. Namensgeber der Gesellschaft war jedoch Petter Olsens Sohn Thomas Fredrik Olsen. Er war es auch, der das Unternehmen zu einer großen internationalen Reederei ausbaute. Fred Olsen Cruise Lines ist nur eine von mehreren Tochtergesellschaften der Fred. Olsen Gruppe. Der Konzern ist beispielsweise auch im Tanker-, Offshore- oder Hotellerie-Geschäft tätig. Vielen

Captains-in-Cadiz-Captains-low-res-300x200 Captains in Cadiz – Treffen der Fred. Olsen Cruise Lines-Flotte

Captains in Cádiz – Die vier Cruise Directors

Urlaubern dürfte auch die Fährgesellschaft Fred. Olsen Express geläufig sein, die Fährdienste zwischen den Kanarischen Inseln betreibt.

Fred. Olsen Cruise Lines dagegen ist eine Kreuzfahrtgesellschaft, die sich auf den britischen Markt konzentriert. Wie es beispielsweise an Bord der BLACK WATCH aussieht, könnt Ihr Euch in unseren Bildergalerien ansehen.

Captains-in-Cadiz-Captains-low-res-300x200 Captains in Cadiz – Treffen der Fred. Olsen Cruise Lines-FlotteCaptains-in-Cadiz-Captains-low-res-300x200 Captains in Cadiz – Treffen der Fred. Olsen Cruise Lines-FlotteImage courtesy: Fred. Olsen Cruise Lines

Mit freundlicher Genehmigung von Fred. Olsen Cruise Lines

 

BLACK WATCH – ein Bordbesuch

BLACK WATCH

Britisches Kreuzfahrtschiff BLACK WATCH der Fred. Olsen Cruise Lines

Geschichte des Schiffs

Die BLACK WATCH wurde 1972 auf der Wärtsilä-Werft in Helsinki als ROYAL VIKING STAR für die Reederei Royal Viking Line gebaut. Diese hatte eine Länge von 177,77 Metern. Seit der Verlängerung des Schiffs im Jahr 1991 auf der Lloyd-Werft in Bremerhaven hat das Schiff eine Länge von 205,46 Metern. Mit Verkauf der Reederei Royal Viking Line an Kloster Cruise erfolgte die Umbenennung in WESTWARD. 1994 wechselte das Kreuzfahrtschiff zur Royal Cruise Line und wurde in STAR ODYSSEY umbenannt.

Seit Ende 1996 fährt das Schiff als BLACK WATCH für die norwegisch-britische Gesellschaft Fred. Olsen Cruise Lines. Es ist mit einer Bruttoraumzahl von 28.613 vermessen, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 22 Knoten und kann bis zu ca. 1.000 Passagiere aufnehmen. Dabei liegt die Besatzungszahl bei etwa 330. Es ist registriert unter der IMO-Nummer 7108930 und hat zwei Schwesterschiffe: die ebenfalls für Fred. Olsen fahrende BOUDICCA (ex ROYAL VIKING SKY) sowie die für Phoenix fahrende ALBATROS (ex ROYAL VIKING SEA).

An Bord der BLACK WATCH

Der britische Cruise Liner ist regelmäßig zu Gast in Hamburg. Wir waren an Bord und BLACK-WATCH-Glentanar-Restaurant-004-300x225 BLACK WATCH – ein Bordbesuchhaben uns umgesehen. Dabei haben wir ein Blick in die Restaurants wie beispielsweise das Glentanar oder das Brigadoon geworfen und haben uns in den verschiedenen Lounges umgesehen. Besonders gemütlich ist das Bookmark Café, in das auch eine kleine Bibliothek integriert wurde. Bemerkenswert: Entliehene Bücher werden nach dem Lesen nicht zurück ins Regal gestellt, sondern in eine Box geworfen, um vom Bord-Personal zunächst desinfiziert zu werden, bevor sie den nächsten Lesern zur Verfügung gestellt werden.

Selbstverständlich haben wir auch Eindrücke von den Außendecks mitgebracht. Aber auch Bilder von der Brücke sind diesmal dabei. Übrigens: die BLACK WATCH hat sogar eineBLACK-WATCH-Glentanar-Restaurant-004-300x225 BLACK WATCH – ein Bordbesuch Galionsfigur! Zugegebenermaßen prangt sie nicht am Bug, sondern ist im Heckbereich angebracht. Tatsächlich handelt es sich dabei um die Galionsfigur der früheren BLACK WATCH, Baujahr 1966.

BLACK-WATCH-Glentanar-Restaurant-004-300x225 BLACK WATCH – ein BordbesuchDie eleganten Linien der BLACK WATCH machen das Schiff zu einem beliebten Klassiker. Das Publikum an Bord ist fast ausschließlich britisch. Dagegen erfreut sich in Deutschland das Schwesterschiff ALBATROS großer Bekanntheit. Ein Vergleich in Bildern der BLACK WATCH mit der ALBATROS folgt in Kürze.

Derweil wünschen wir viel Spaß beim Blättern durch die Fotos von der BLACK WATCH.

 

BLACK-WATCH-Glentanar-Restaurant-004-300x225 BLACK WATCH – ein Bordbesuch