LE LAPEROUSE auf Jungfernfahrt

LE LAPEROUSE auf Jungfernfahrt

Ponant schickt LE LAPEROUSE auf Jungfernfahrt

Jean-François de La Pérouse, französischer Weltumsegler und Geograf, stach im Jahr 1785 zu einer Expeditionsfahrt in See. Am 19. Juni 2018 startet in Reykjavik auf Island eine Expeditionskreuzfahrt der Moderne. Für die französische Luxus-Kreuzfahrtgesellschaft geht das nach dem französischen Seefahrer benannte Schiff LE LAPEROUSE auf Jungfernfahrt. Die Reise führt in acht Tagen auf den Spuren der Wikinger rund um Island. Die Taufe wird indes erst am 10. Juli wiederum in Reykjavik stattfinden.

Das bei der VARD-Werft in Tulcea (Rumänien) sowie im norwegischen Ålesund gebauteLE-LAPEROUSE-auf-Jungfernfahrt-3-300x185 LE LAPEROUSE auf Jungfernfahrt Schiff (IMO 9814026) ist 131 Meter lang und bietet bis zu 184 Passagieren höchsten Kreuzfahrt-Komfort. Dazu stehen an Bord neben zwei Restaurants ein Infinity Pool sowie eine variable Marina zur Verfügung. Diese dient je nach Gelegenheit und Position sowohl als Sonnendeck als auch als Mini-Anleger und Wassersport-Plattform.

Welt-Neuheit an Bord

LE LAPEROUSE ist das erste Schiff einer Serie von sechs Expeditions-Kreuzfahrtschiffen, die Ponant bei VARD in Auftrag gegeben hat. Dabei werden die Schiffsrümpfe auf der VARD-Werft im rumänischen Tulcea gebaut, der Ausbau erfolgt jeweils in Ålesund. Schon im Herbst 2018 wird die Gesellschaft Ponant mit LE CHAMPLAIN das zweite Schiff der Serie in Dienst stellen.

LE-LAPEROUSE-auf-Jungfernfahrt-3-300x185 LE LAPEROUSE auf JungfernfahrtDabei werden alle Schiffe eine außergewöhnliche Besonderheit an Bord haben – eine Weltneuheit! Sie sind mit einen sogenannten Blue Eye ausgestattet. Dabei handelt es sich um einen für alle Passagiere zugänglichen Bereich auf dem Schiff unterhalb der Wasserlinie. Zwei große Bullaugen in Form von Wal-Augen ermöglichen den Blick hinab in die Unterwasserwelt. Eine unaufdringliche Unterwasserbeleuchtung soll dies unterstützen. Darüber hinaus gehören integrierte Hydrophone dazu, die die natürliche Symphonie der Tiefsee wiedergeben sollen. Vielleicht fühlen sich die Passagiere dabei wie in Jules Verne’s „20.000 Meilen unter dem Meer“. Die Roman-Helden sind übrigens auch auf den Spuren von La Pérouse, dem legendären französischen Seefahrer, unterwegs.

Alle Bilder Copyright Ponant

 

Taufe der MSC SEAVIEW in Genua

Taufe der MSC SEAVIEW in Genua

Hochkarätige Gäste bei der Taufe der MSC SEAVIEW in Genua

Am 9. Juni fand die Taufe der MSC SEAVIEW in Genua statt. Durchs Programm führte dabei diesmal die Schweizerin Michelle Hunziker. Mit dabei waren Stars wie zum Beispiel Zucchero, aber auch die Familie Aponte um den Gründer von MSC. Die Taufe der MSC SEAVIEW wurde in schon gewohnter MSC-Tradition von der Schauspielerin Sophia Loren vorgenommen.

Flottenerweiterung im Rekord-TempoTaufe-der-MSC-SEAVIEW-in-Genua-002-300x225 Taufe der MSC SEAVIEW in Genua

MSC Cruises haben mit der MSC SEAVIEW bereits das dritte Schiff innerhalb von 12 Monaten in Dienst gestellt. Damit wurde ein weiterer Schritt im Rahmen des milliardenschweren Investitionsprogramms vollzogen. Die Flotte der MSC Cruises ist somit auf 15 Schiffe gewachsen. Eine derartige Geschwindigkeit bei Erweitern der Flotte mit drei Schiffen innerhalb eines Jahres-Zeitraums legt derzeit keine andere Kreuzfahrtgesellschaft vor. Innerhalb der vergangenen 12 Monate waren bereits die MSC MERAVIGLIA sowie die MSC SEASIDE neu Taufe-der-MSC-SEAVIEW-in-Genua-002-300x225 Taufe der MSC SEAVIEW in Genuazur Flotte hinzugestoßen.

Mehr Größe, mehr Meer

MSC SEAVIEW, ein Schwesterschiff der MSC SEASIDE, besticht durch den relativ hohen Anteil an Außenflächen. Damit sollen die Passagiere trotz der enormen Schiffsgröße wieder mehr das Gefühl einer Seereise haben und dem Meer wieder ein Stück näher gebracht werden. Nicht umsonst wurden die Namen SEAVIEW und zuvor SEASIDE gewählt.Taufe-der-MSC-SEAVIEW-in-Genua-002-300x225 Taufe der MSC SEAVIEW in Genua

Rein äußerlich lässt sich über die Schiffsform dennoch streiten. Im Hafen von Genua liegend erweckt sie den Eindruck, ein neuer Hochhaus-Block sei dort entstanden. Zumindest das Heck unterscheidet sich gänzlich von anderen Kreuzfahrtschiffen. Hier wurde – wie schon bei der MSC SEASIDE – der Baustil von Miami Beach zum Vorbild genommen.

Taufe-der-MSC-SEAVIEW-in-Genua-002-300x225 Taufe der MSC SEAVIEW in GenuaMit der MSC SEAVIEW wurde übrigens nicht nur das zweite, sondern auch das letzte SchiffTaufe-der-MSC-SEAVIEW-in-Genua-002-300x225 Taufe der MSC SEAVIEW in GenuaTaufe-der-MSC-SEAVIEW-in-Genua-002-300x225 Taufe der MSC SEAVIEW in Genua der Seaside-Klasse in Dienst gestellt. Die nächsten Neubauten in dieser Reihe werden Schiffe der erweiterten Seaside-EVO-Klasse sein. Diese werden dann noch einmal größer sein: um etwa 16 Meter in der Länge und um etwa 15.000 gross tons. In der Vermessung bleiben sie dabei aber immer noch hinter der MSC MERAVIGLIA zurück.

Taufe-der-MSC-SEAVIEW-in-Genua-002-300x225 Taufe der MSC SEAVIEW in GenuaDen krönenden Abschluss der Taufe der MSC SEAVIEW in Genua bildete ab 23:30 Uhr ein fetziges und rauschendes Feuerwerk. Es wurde mitten im Hafen von Genua gezündet und war damit nicht nur von der gesamten Bucht aus zu sehen, sondern auch deutlich hörbar. Wir von Cruisedeck.de waren dabei. Unser Video vom spektakulären Feuerwerk: Taufe-der-MSC-SEAVIEW-in-Genua-002-300x225 Taufe der MSC SEAVIEW in Genua

 

MELODY – MSC-Oldtimer zu Schrott deklariert

Melody

Die frühere MELODY geht endgültig verloren

Sie war das letzte Schiff der MSC-Cruises-Flotte, das noch aus den 1980er-Jahren stammte. 204,81 Meter lang, mit einer Bruttoraumzahl von 35.143 vermessen hatte sie Platz für gut 1.200 Passagiere. Gebaut wurde sie 1982 als ATLANTIC für die inzwischen nicht mehr existenten Home Lines. 1988 ging sie an Premier Cruises und wurde in STARSHIP ATLANTIC umbenannt. Unter diesem galaktisch klingenden Namen fuhr sie bis 1997. Dann wurde sie von Mediterranean Shipping Company (heute MSC Cruises) übernommen, die sie unter dem Namen MELODY betrieben.

Melody-004-300x207 MELODY - MSC-Oldtimer zu Schrott deklariertIm Januar 2013 stellten MSC Cruises den kleineren Kreuzfahrer außer Dienst, bevor er Ende 2013 nach Indien verkauft wurde. Das Schiff wurde in QING umbenannt und sollte für Mini-Kreuzfahrten und als schwimmendes Casino eingesetzt werden. Mangels behördlicher Genehmigung kam es dazu jedoch nicht. Die QING lag seitdem in einer Werft im Hafen von Mormugao auf. Im Juni 2016 kam es zu einem Wassereinbruch an Bord. Dadurch bekam die QING Schlagseite. Nachdem die Eigner des Schiffs sich nicht darum gekümmert hatten, wurde versucht, das Schiff zu versteigern, jedoch ohne Erfolg. Auf Antrag der Hafenbehörde von Mormugao wurde das Schiff nun zu Schrott erklärt und wird entsprechend komplett verschrottet. Experten-Meinungen zu Folge hätte das Schiff gerettet werden können, hätte man sich eher darum gekümmert.

Dreifach-Feier für MSC Cruises bei STX in St. Nazaire

Feier für MSC Cruises auf STX-Werft

Dreifache Feier für MSC Cruises – und eine Überraschung

Auf der STX-Werft in St. Nazaire fand heute gleich eine dreifache Feier für MSC statt:

MSC VIRTUOSA wird das vierte Schiff der Meraviglia-Klasse. MSC BELLISSIMA und MSC GRANDIOSA sind Nr. 2 und Nr. 3 dieser Klasse. Bei der Feier für MSC auf der STX-Werft waren Pierfrancesco Vago, Executive Chairman von MSC Cruises, sowie der französische Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire zugegen.

Die Überraschung: Bei dieser Gelegenheit gab Pierfrancesco Vago die Bestellung einesPierfrancesco-Vago-300x214 Dreifach-Feier für MSC Cruises bei STX in St. Nazaire fünften Schiffs der Meraviglia-Klasse bekannt! Dieses Schiff soll mit modernsten Umwelttechnologien auf den Markt kommen. Dazu soll es mit einer neuen Generation von LNG-Motoren ausgerüstet werden. Die Auslieferung dieses Schiffs ist für 2023 geplant.

Während die MSC BELLISSIMA im März 2019 in Southampton getauft werden soll, findet die Tauffeier für MSC GRANDIOSA im November 2019 in Hamburg statt. Für die MSC GRANDIOSA kündigten MSC Cruises eine noch größere innen liegende Promenade als bei Pierfrancesco-Vago-300x214 Dreifach-Feier für MSC Cruises bei STX in St. NazairePierfrancesco-Vago-300x214 Dreifach-Feier für MSC Cruises bei STX in St. Nazaireder MSC MERAVIGLIA an. Dort werden sich Shops, Spezialitätenrestaurants, Bars und Lounges befinden. Darüber hinaus ist die Rede von einem „Außenbereich“ dieser Promenade. Wer die MSC MERAVIGLIA kennt, dürfte gespannt sein, wie man das realisieren wird.

Mit der heutigen Ankündigung erhöht sich laut Angaben von MSC Cruises die Anzahl der Neubauten für die Kreuzfahrtgesellschaft bis 2026 auf 13 Schiffe. Bei STX in St. Nazaire sind nun erstmals zeitgleich drei Schiffe der selben Klasse in Bau.

 

SEABOURN OVATION in Hamburg

SEABOURN OVATION in Hamburg

Erst-Anlauf der SEABOURN OVATION in Hamburg

Sie ist das neueste Schiff der Seabourn Cruise-Flotte. Am 10. Juni 2018 machte die SEABOURN OVATION in Hamburg fest. Es war der Erst-Anlauf des Schiffs in der Hansestadt an der Elbe. Es wurde erst im April 2018 in Dienst gestellt. Die Taufe fand am 11. Mai 2018 in Valetta auf Malta statt. Taufpatin war die britische Sängerin und Schauspielerin Elaine Paige.SEABOURN-OVATION-Lounge-auf-Backdeck-300x225 SEABOURN OVATION in Hamburg

SEABOURN OVATION ist mit 300 Suiten ausgestattet, die alle über einen Balkon verfügen. Mehr als 1.600 Kunstwerke, geschaffen von etwa 120 Künstlern, gibt es an Bord zu bestaunen. SEABOURN OVATION ist mit einer Bruttoraumzahl von 40.350 vermessen und ein Schwesterschiff der 2016 gebauten SEABOURN ENCORE. Sie wurde bei Fincantieri in Sestri Ponente gebaut und ist das derzeit fünfte Schiff der Flotte. Diese wird übrigens von der Holland America Group betrieben, welche wiederum zum Carnival-Konzern gehört.

SEABOURN-OVATION-Lounge-auf-Backdeck-300x225 SEABOURN OVATION in HamburgNoch bis zum Abend des 11. Juni bleibt die schnittige SEABOURN OVATION in Hamburg

Willkommen an Bord der NAVIGATOR OF THE SEAS

an Bord der NAVIGATOR OF THE SEAS

Video von Bord der NAVIGATOR OF THE SEAS

Wir nehmen euch mit auf einen Rundgang an Bord der NAVIGATOR OF THE SEAS. Dabei zeigen wir euch nicht nur das Pooldeck, die innenliegende Royal Promenade oder die Rock Climbing Wall sowie verschiedenen Restaurants an Bord. Auch der atemberaubende NAVIGATOR-OF-THE-SEAS-300x183 Willkommen an Bord der NAVIGATOR OF THE SEASFlowrider, mit dem an Bord gesurft werden kann, wird in unserem Video gezeigt. Darüber hinaus bekommt ihr eine kleine Eiskunstlauf-Show im Studio B an Bord der NAVIGATOR OF THE SEAS zu sehen. Lehnt Euch zurück und kommt mit an Bord.

 

 

 

Erste Probefahrt – LE LAPEROUSE.

LE LAPEROUSE - Sea trials

Sea Trials für LE LAPEROUSE – und woher kommt der Name?

LE LAPEROUSE ist das neueste Schiff der französischen Kreuzfahrt-Reederei Ponant. Es befindet sich derzeit noch in Bau auf der norwegischen Vard-Werft, die zu Fincantieri gehört. Dieser Tage ist LE LAPEROUSE zu einer ersten Testfahrt in See gestochen. Die sogenannten Sea Trials vor der imposanten norwegischen Küste hat das Kreuzfahrtschiff mit Yacht-Charakter erfolgreich gemeistert. Während der letzten Bauphase wird das Schiff dabei auf Herz und Nieren geprüft.

Le-Lapérouse-PONANT-EXPLORERS-©PONANT-Philip.Plisson-2-300x150 Erste Probefahrt - LE LAPEROUSE.

Ein etwas anderes Schiff

Am 14. Juni soll der Neubau in Dienst gestellt werden, um am 19. Juni auf Jungfernfahrt zu gehen. Diese wird rund um Island führen. Das Schiff ist 131 Meter lang und 18 Meter breit und hat dabei einen Tiefgang von maximal 4,60 Metern. Bei einer Besatzungsstärke von etwa 110 Personen bietet das Schiff Platz für bis zu 184 Passagieren in 92 Kabinen.

Le-Lapérouse-PONANT-EXPLORERS-©PONANT-Philip.Plisson-2-300x150 Erste Probefahrt - LE LAPEROUSE.Ponant bietet Expeditionskreuzfahrten auf höchstem Niveau an. Zu den Highlights an Bord gehören daher die Unterwasser-Lounge Blue Eye, ein Infinity-Pool sowie eine variable Marina mit drei Positionen. Sie dient somit entweder als Sonnendeck, als kleiner Anleger oder als Wassersportplattform.

Fortsetzung der Schiffsreihe

Die norwegischen Vard-Werften sind mit dem Bau einer Reihe von sechs dieser Luxus-Kreuzfahrtschiffe beauftragt. LE LAPEROUSE ist das erste dieser Reihe. Dabei werden die Schiffskörper am rumänischen Vard-Standort Tulcea gebaut, der Ausbau erfolgt schließlich in Norwegen.Le-Lapérouse-PONANT-EXPLORERS-©PONANT-Philip.Plisson-2-300x150 Erste Probefahrt - LE LAPEROUSE.

Das zweite Schiff der Serie wird LE CHAMPLAIN, welches sich auch bereits in Norwegen zum Innenausbau befindet und noch im Herbst dieses Jahres in Dienst gestellt werden soll. Diesem folgen im Jahr 2019 LE BOUGAINVILLE, LE DUMONT D’URVILLE und schließlich 2020 LE BELLOT und LE SURVILLE.

Die Namensgebung

Wem die Namensgebung der Schiffe ein wenig fremd vorkommen mag, dem sei erläutert, dass die Schiffe dieser Reihe alle nach berühmten französischen Seefahrern benannt werden:

  • Jean-François de la Pérouse, französischer Seefahrer und Geograph, 1741 bis 1788
  • Samuel de Champlain, französischer Forschungsreisender, 1574 bis 1635
  • Louis Antoine de Bougainville, französischer Offizier, Seefahrer und Schriftsteller, 1729-1811
  • Jules Dumont d’Urville, französischer Seefahrer und Polarforscher, 1790 bis 1842
  • Joseph-René Bellot, französischer Marineoffizier und Polarforscher, 1826-1853
  • Jean-François Marie de Surville, französischer Marineoffizier, Händler und Forschungsreisender

Alle Fotos: Copyright Ponant

 

NAVIGATOR OF THE SEAS – Erstanlauf in Hamburg

NAVIGATOR OF THE SEAS - Brücke

Das erste Mal in Hamburg: NAVIGATOR OF THE SEAS

Royal Caribbean Cruise Lines gehören nicht zu den regelmäßigen Gästen in Hamburg. Umso mehr dürfen sich die Hanseaten über den Besuch der NAVIGATOR OF THE SEAS freuen. Zwar war mit der BRILLIANCE OF THE SEAS erst vor wenigen Wochen ein Schiff von Royal Caribbean in Hamburg, das jedoch ging zu Blohm & Voss ins Dock. Die NAVIGATOR-OF-THE-SEAS-02-300x184 NAVIGATOR OF THE SEAS – Erstanlauf in HamburgNAVIGATOR OF THE SEAS dagegen kam mit Passagieren ans Cruise Center Steinwerder. Anlässlich ihres Erstanlaufs in Hamburg überreichte Hafenkapitän Jörg Pollmann die NAVIGATOR-OF-THE-SEAS-02-300x184 NAVIGATOR OF THE SEAS – Erstanlauf in HamburgErinnerungsplakette.

Gebaut in Turku, getauft in Miami

NAVIGATOR OF THE SEAS zählt zu den größten Kreuzfahrtschiffen der Welt. Sie ist ein Schiff der Voyager-Klasse. Sie wurde von 2000 bis 2002 bei den Kværner Masa Yards in Turku, Finnland, gebaut. Diese Werft gehört als Meyer Turku inzwischen zur Papenburger Meyer-Werft und hat zuletzt die neuen Schiffe für TUI Cruises gebaut, an denen Royal Caribbean bekanntlich als Joint Venture-Partner beteiligt ist.

NAVIGATOR-OF-THE-SEAS-02-300x184 NAVIGATOR OF THE SEAS – Erstanlauf in Hamburg

Seit Dezember 2002 ist die NAVIGATOR im Dienst. Getauft wurde sie übrigens in Miami von der Tennisspielerin Steffi Graf. NAVIGATOR OF THE SEAS ist 311 Meter lang und 38,60 NAVIGATOR-OF-THE-SEAS-02-300x184 NAVIGATOR OF THE SEAS – Erstanlauf in HamburgNAVIGATOR-OF-THE-SEAS-02-300x184 NAVIGATOR OF THE SEAS – Erstanlauf in HamburgMeter breit. Sie ist mit einer Bruttoraumzahl 139.570 vermessen. 1.213 Besatzungsmitglieder gibt es an Bord, bis zu 3.138 Passagiere können untergebracht werden.

Das Schiff ist registriert unter der IMO-Nummer 9227508.

2014 wurde das Schiff umfassend renoviert. Wir waren für Euch an Bord und haben uns umgesehen. Einen Bericht mit tollen Bildern gibt es demnächst hier bei cruisedeck.de

 

 

AEGEAN QUEEN – Ein Klassiker kommt zur Verschrottung.

Aegean Queen

Letzte Reise für AEGEAN QUEEN steht bevor.

Die AEGEAN QUEEN geht auf ihre letzte Reise nach Alang. Sie wurde 1968 als STARWARD gebaut. Das Schiff war einst eines der ersten Schiffe von Norwegian Cruise Lines, die 1966 als Norwegian Caribbean Lines gegründet worden war. NCL gehörte seinerzeit zur Kloster Rederi AS mit Sitz in Oslo.

25 Jahre bei NCLq?_encoding=UTF8&ASIN=1440179174&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21 AEGEAN QUEEN – Ein Klassiker kommt zur Verschrottung.q?_encoding=UTF8&ASIN=1440179174&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21 AEGEAN QUEEN – Ein Klassiker kommt zur Verschrottung.

q?_encoding=UTF8&ASIN=1440179174&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21 AEGEAN QUEEN – Ein Klassiker kommt zur Verschrottung.Ursprünglich wollte der Reeder Knut Utstein Kloster einen kombinierten Passagier- und q?_encoding=UTF8&ASIN=1440179174&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21 AEGEAN QUEEN – Ein Klassiker kommt zur Verschrottung.Auto-Fährdienst von Großbritannien nach Spanien betreiben. Jedoch erwies sich dieser Dienst, der vom Konzept her seiner Zeit weit voraus war, als unwirtschaftlich. Mit Gründung der NCL wurden die Schiffe dann stattdessen für Karibik-Kreuzfahrten ab Miami eingesetzt. Mit einer Stellplatz-Kapazität von etwa 220 Pkw war die STARWARD aber durchaus noch eine Fähre. Erst durch einen späteren Umbau wurde sie zu einem reinen Kreuzfahrtschiff.

Weitere Stationen bei mehreren Gesellschaften

q?_encoding=UTF8&ASIN=1440179174&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21 AEGEAN QUEEN – Ein Klassiker kommt zur Verschrottung.Nachdem die STARWARD mehr als 25 Jahre für NCL gefahren war, wurde sie 1995 von Festival Cruises gekauft und in BOLERO umbenannt. Nach der Insolvenz dieser Gesellschaft ging das Schiff im Jahr 2004 an Abou Merhi Lines und fuhr unter dem Namen ORIENT QUEEN. Diesen Namen behielt sie auch weiterhin mit Kauf durch die auf Zypern ansässige Louis Cruise Line im Jahr 2006. Erst im September 2013 wurde sie in LOUIS AURA umbenannt. Genau ein Jahr später wurde dann die Louis Cruise Line in Celestyal Cruises umbenannt. LOUIS AURA war das einzige Schiff der Flotte, das ihren Namen dennoch behielt. Nach einer Aufliege-Zeit im Jahr 2016 folgte 2017 eine Charter für die türkische Etstur. Unter dem Namen AEGEAN QUEEN betrieb sie das Schiff bis Oktober 2017. Seitdem war es in der Nähe von Piräus aufgelegt.

In Deutschland gebaut, Verschrottung in Indienq?_encoding=UTF8&ASIN=1440179174&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21 AEGEAN QUEEN – Ein Klassiker kommt zur Verschrottung.q?_encoding=UTF8&ASIN=1440179174&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21 AEGEAN QUEEN – Ein Klassiker kommt zur Verschrottung.

Das Schiff wurde 1968 bei der AG Weser in Bremerhaven gebaut. Es ist 160,13 Meter lang, q?_encoding=UTF8&ASIN=1440179174&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21 AEGEAN QUEEN – Ein Klassiker kommt zur Verschrottung.22,81 Meter breit und mit einer Bruttoraumzahl von 12.948 vermessen. Sie bietet Platz für bis zu 928 Passagiere. Registriert ist das Schiff unter der IMO-Nummer 6821080.

Die AEGEAN QUEEN ist ein wahrer Schiffs-Oldtimer. Ihre klassischen Linien machten sie q?_encoding=UTF8&ASIN=1440179174&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21 AEGEAN QUEEN – Ein Klassiker kommt zur Verschrottung.bis zum Schluss zu einem Hingucker. Fast 50 Jahre hat das Schiff überlebt! Im 50. Jahr jedoch tritt es seine letzte Reise nach Alang an.

 

Aus COSTA neoRIVIERA wird AIDAmira.

AIDAmira

AIDAmira soll Selection Flotte ergänzen.

AIDA Cruises erweitern kurzfristig ihre Flotte um ein Kreuzfahrtschiff mittlerer Größe. Dabei handelt es sich um die jetzige COSTA neoRIVIERA. Das in AIDAmira umzubenennde Schiff soll Ende 2019 das Trio der kleineren AIDA-Schiffe aus AIDAaura, AIDAcara und AIDAvita ergänzen. Diese werden derzeit für das Selection-Programm von AIDA eingesetzt. Dazu fahren die Schiffe auf außergewöhnlichen Routen. Das Selection-Programm wurde 2017 bei AIDA eingeführt. Aufgrund der großen Nachfrage in diesem Bereich möchte AIDA die Flotte hier weiter aufstocken.


cshow Aus COSTA neoRIVIERA wird AIDAmira.

Details zum Schiff

cshow Aus COSTA neoRIVIERA wird AIDAmira.Die zukünftige AIDAmira wurde 1999 als MISTRAL für die nicht mehr existierenden Festival Cruises gebaut und fuhr danach als GRAND MISTAL für Ibero Cruceros. Seit November 2013 wird sie als COSTA neoRIVIERA von Costa eingesetzt.

Das Schiff ist 2016 Meter lang und 28,80 Meter breit. Das mit einer Bruttoraumzahl von 48.200 vermessene Schiff ist damit für maximal 1.727 Passagiere ausgelegt. Die Besatzungszahl liegt bei 500. Registriert ist es unter der IMO-Nummer 9172777.cshow Aus COSTA neoRIVIERA wird AIDAmira.

Bevor das Schiff jedoch als AIDAmira das erste Mal in See sticht, soll es umfassend umgebaut und umgestaltet werden. Es soll weiterhin 624 Passagier-Kabinen an Bord geben, darunter, 96 Suiten, 80 davon mit Balkon.

Neues Schiff – neue Routen

Die erste Reise soll am 4. Dezember 2019 ab Palma de Mallorca starten. Neu wird auch die Route. Es geht ins südliche Afrika mit Stopps in Durban, East London und Lüderitz. Ein Aufenthalt von mehreren Tagen in Kapstadt soll den Passagieren die Gelegenheit bieten, Land und Leute ausgiebig kennenzulernen.

cshow Aus COSTA neoRIVIERA wird AIDAmira.

Es ist übrigens nach der AIDAblu (IMO 8521220) das zweite Mal in der Geschichte von AIDA Cruises, dass sich die Gesellschaft gebrauchter Tonnage bedient. Ansonsten hat AIDA stets nur selbst in Auftrag gegebene Schiffe im Einsatz.

Titelbild: Copyright AIDA Cruises

 

Brennstart für die neue IONA für P&O

IONA für P&O

Die IONA für P&O

Auf der Meyer-Werft in Papenburg wurde dieser Tage mit dem Bau der IONA für P&O Cruises begonnen. Im Zuge dessen wurde auch der Name IONA bekanntgegeben. Der Neubau soll Platz für bis zu 5.200 Passagiere haben. Er wird dabei 337 Meter lang und 42 Meter breit werden. Damit wird er das größte Kreuzfahrtschiff für den britischen Markt.

Vier Swimmingpools sowie acht Spezialitäten-Restaurants soll an Bord geben. Außerdem wird das Schiff einen umweltfreundlichen LNG-Antrieb bekommen.

Carnival setzt auf LNG

Die Carnival-Gruppe hat insgesamt 9 LNG-Schiffe bei Meyer in Auftrag gegeben. Diese werden sowohl am Standort Papenburg als auch in Turku gebaut. Die LNG-Tanks werden auf der Neptun-Werft in Warnemünde gebaut. Die IONA für P&O Cruises ist eines von zwei zu bauenden Schwesterschiffen. Sie soll im Frühjahr 2020 abgeliefert werden, während die Schwester 2 Jahre später erstmals in See stechen soll.

Prototyp für die LNG-betriebene Baureihe für den Carnival-Konzern ist übrigens die AIDAnova, die derzeit schon bei Meyer in Papenburg in Bau ist. Sie soll Ende 2018 abgeliefert werden. Bei Meyer Turku entsteht unterdessen die COSTA SMERALDA mit vorgesehener Ablieferung im Herbst 2019.

Mit den 9 beauftragten Schiffen mit LNG-Antrieb ist Meyer bisher Marktführer in dieser Technologie bei Kreuzfahrtschiffen.

q?_encoding=UTF8&ASIN=1445667401&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21 Brennstart für die neue IONA für P&Oq?_encoding=UTF8&ASIN=1445667401&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21 Brennstart für die neue IONA für P&OP&O hatten mit der ORIANA und AURORA bereits Kreuzfahrtschiffe bei Meyer bauen lassen. Diese waren 1995 bzw. 2000 in Fahrt gegangen. Mit der IONA für P&O entsteht nach fast 20 Jahren wieder ein Cruise Liner bei Meyer für die britische Traditionsreederei.

q?_encoding=UTF8&ASIN=1445667401&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21 Brennstart für die neue IONA für P&Oq?_encoding=UTF8&ASIN=1445667401&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21 Brennstart für die neue IONA für P&O 

Das Neubau-Programm von MSC-Cruises.

World Class - MSC-Cruises

Status des MSC-Cruises-Neubauprogramms.

Im Jahr 2003 haben MSC-Cruises mit einem 6-Milliarden-Investment-Programm begonnen. Damit möchte die Gesellschaft eine der modernsten Kreuzfahrtflotten der Welt aufbauen.

Stetiger Flotten-Aufbau und Erneuerung

Alle älteren Schiffe, mit denen MSC das Kreuzfahrtgeschäft seit 1988 begonnen hatte, sind inzwischen abgestoßen. Derzeit verfügen MSC Cruises über

  • 4 Schiffe der Lirica-Klasse
  • 4 Schiffe der Musica-Klasse
  • 4 Schiffe der Fantasia-Klasse

sowie jeweils ein Schiff der Meraviglia- und der Seaside-Klasse. Im Jahr 2014 wurde zudem bereits ein Erneuerungsprogramm der bestehenden Flotte mit der Verlängerung aller vier Schiffe der Lirica-Klasse um je 24 Meter begonnen.

MSC-World-class-MSC-Cruises-2-300x169 Das Neubau-Programm von MSC-Cruises.

Wie geht es weiter bei MSC-Cruises?

Das Neubau-Programm wurde inzwischen auf das Gesamt-Budget von 9 Milliarden Dollar MSC-World-class-MSC-Cruises-2-300x169 Das Neubau-Programm von MSC-Cruises.MSC-World-class-MSC-Cruises-2-300x169 Das Neubau-Programm von MSC-Cruises.aufgestockt. Welche Schiffe sind also noch geplant? Die Seaside-Klasse wird noch im Frühjahr 2018 um die MSC SEAVIEW ergänzt und soll 2021 und 2023 mit je einem Schiff der Seaside-Evo-Klasse komplettiert werden. Die MSC MERAVIGLIA bekommt Anfang 2019 mit der MSC BELLISSIMA ebenfalls ein Schwesterschiff, bevor diese Reihe mit der Meraviglia-Plus-Klasse fortgesetzt wird. Dabei wird die MSC GRANDIOSA im Herbst 2019 den Anfang machen. Diese Klasse soll 6.300 Passagiere fassen, noch einmal etwa 1.100 mehr als die Meraviglia-Klasse. Im Jahr darauf, also 2020, soll ein weiteres Schiff dieser Klasse folgen.

Mit Indienststellung ab dem Jahr 2022 planen MSC Cruises mit Schiffen für jeweils 7.000 Passagiere den nächsten Schritt. Bis 2026 sollen den Planungen zu Folge vier Schiffe dieser World-Klasse ihren Betrieb aufnehmen.

 

Alle Bilder: Copyright MSC Cruises

 

LE SOLEAL – Erstanlauf in Hamburg.

Le Soleal
Französisches Luxus-Schiff LE SOLEAL erstmals in der Hansestadt.

Der Hamburger Hafen hat am heutigen Mittwoch, den 16. Mai 2018, das erste Mal das Kreuzfahrtschiff LE SOLEAL begrüßt. Das im Jahr 2013 bei Fincantieri im italienischen Ancona erbaute Schiff ist mit einer Bruttoraumzahl von 10.992 vermessen, ist 142 Meter lang, 18 Meter breit und hat einen Tiefgang von maximal 4,70 Metern. LE SOLEAL ist registriert in Mata-Utu auf der kleinen Pazifik-Insel Uvea, die zu Frankreich gehört. Folglich fährt das Schiff unter französischer Flagge. Es hat Platz für 264 Passagiere in 132 Kabinen. 6 Passagierdecks und zwei Restaurants stehen an Bord zur Verfügung. LE SOLEAL erinnert von der Form her eher an eine Yacht als an ein Kreuzfahrtschiff. An Bord wird höchster Komfort und bester Service geboten. Hinzu kommt ein exklusives gastronomisches Angebot in großer Vielfalt, wie es französische Gäste auf einem solchen Schiff erwarten dürfen.

Ideales Schiff für Expeditionen

LE SOLEAL hat Eisklasse 1C, so dass auch die Polargebiete bereist werden können. DurchLe-Soleal-02-300x225 LE SOLEAL – Erstanlauf in Hamburg. die geringe Größe des Schiffs eignet es sich besonders gut für Expeditionskreuzfahrten. Dazu ist das Schiff auch mit zwei ZODIAC-Schlauchbooten ausgerüstet. Diese ermöglichen naturnahe Ausflüge durch die Gewässer in den Destinationen oder Landgänge an Orten ohne entsprechende Infrastruktur.

Hamburg empfing die Passagiere mit bestem sonnigen Wetter. Gegen 15:00 Uhr hat der kleine Luxus-Liner in der Hafencity festgemacht. Noch bis 23:45 Uhr soll das Schiff in Hamburg bleiben, bevor es seine Reise fortsetzt. Nächster Hafen wird Kopenhagen sein.

Unser Titelbild zeigt LE SOLEAL auf Höhe Grünendeich mit Kurs auf Hamburg, kurz vor Erreichen der Hansestadt.

 

Silversea ordern weiteres Schiff der Muse-Klasse bei Fincantieri.

Muse-Klasse - Silversea Cruises

Fincantieri soll neues Schiff der Muse-Klasse bauen.

Auch Silversea Cruises setzen weiterhin auf Wachstum. Sie verlängern nicht nur ihre Schiffe, sondern bestellen weiterhin auch neue. Bei Fincantieri in Genua hat die Gesellschaft mit Sitz in Monaco jetzt ein neues Schiff der Muse-Klasse bestellt. Die SILVER MUSE (IMO 9784350) ist das derzeitige Flaggschiff und jüngste Schiff der Flotte von Silversea.  Sie wurde 2017 in Dienst gestellt, ist 212,80 Meter lang und mit einer Bruttoraumzahl von 40.791 vermessen.

Das jetzt bestellte Schiff soll SILVER DAWN heißen und im vierten Quartal 2021 in Dienst gestellt werden. Es wird dann das dritte Schiff der Muse-Klasse sein, denn 2020 soll mit der SILVER MOON bereits ein erstes Schwesterschiff der SILVER MUSE in Fahrt kommen.

Silversea Cruises sind ein Kreuzfahrt-Anbieter der Luxus-Klasse. Gehobener Service an Bord sowie außergewöhnliche Routen, die kleinere Häfen einschließen, zeichnen die Gesellschaft aus.

30 Jahre CROWN ODYSSEY / BALMORAL.

BALMORAL ex CROWN ODYSSEY

Vor 30 Jahren: Indienststellung der CROWN ODYSSEY.

Schon 30 Jahre im Dienst: gebaut als CROWN ODYSSEY für die griechische Royal Cruise Line, heute in Fahrt für Fred. Olsen Cruise Lines als BALMORAL. Vor genau 30 Jahren, am 14. Mai 1988, wurde das Schiff auf den Namen CROWN ODYSSEY getauft. Gebaut wurde Royal-Cruise-Line-Crown-Odyssey-300x193 30 Jahre CROWN ODYSSEY / BALMORAL.sie auf der Meyer-Werft in Papenburg. Sie war mit einer Bruttoraumzahl von 34.242 vermessen und war 187,71 Meter lang.

Nach Übernahme des Schiffs von der Werft am 2. Juni 1988 und Indienststellung 5 Tage später setzte Royal Cruise Line das Schiff zunächst in der Karibik ein.

Von Royal Cruise Line über NCL zu Fred. Olsen

Mit Übernahme der Royal Cruise Line durch Norwegian Cruise Lines im Jahr 1996 wurde das Schiff in NORWEGIAN CROWN umbenannt. Von 2000 bis 2003 fuhr sie für Orient Lines zwischenzeitlich wieder unter ihrem ursprünglichen Namen CROWN ODYSSEY. Nach Umbau in Singapur im Jahr 2003 fuhr sie wieder für NCL.

2006 kauften Fred. Olsen Cruise Lines das Schiff und ließen es im Jahr darauf bei Blohm & Voss in Hamburg verlängern. Seit 2008 fährt es unter dem Namen BALMORAL für Fred. Olsen Cruise Lines. Es ist jetzt 217,91 Meter lang und mit einer Bruttoraumzahl von 43.537 vermessen. 1.350 Passagiere finden auf der BALMORAL Platz. Das Schiff ist registriert unter der IMO-Nummer 8506294.

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