So wird die RCGS RESOLUTE aussehen.

RCGS RESOLUTE

Bilder von der RCGS RESOLUTE.

One Ocean Expeditions übernehmen Anfang Oktober 2018 die HANSEATIC und bringen sie ab Frühjahr 2019 als RCGS RESOLUTE in Fahrt. Cruisedeck.de berichtete. One Ocean Expeditions sind ein kanadischer Expeditionsreisen-Anbieter. Bisher hat die Gesellschaft zwei Eisbrecher in ihrer Flotte: die AKADEMIK IOFFE und AKADEMIK SERGEY VAVILOV. Beide wurden 1988 bzw. 1989 im finnischen Rauma gebaut und kamen 2008 und 2009 in die Flotte von One Ocean Expeditions. Dabei hat die AKADEMIK IOFFE Platz für 96 und AKADEMIK SERGEY VAVILOV Platz für 92 Passagiere.

RCGS-RESOLUTE-ship-line-drawing-RCGS-Resolute_preview-300x87 So wird die RCGS RESOLUTE aussehen.

Zur Flotte soll sich nun also die jetzige HANSEATIC gesellen, ebenfalls in Rauma in Finnland gebaut. Sie wurde 1993 gebaut, ist 123,83 Meter lang, 18 Meter breit und mit einer Bruttoraumzahl von 8.378 vermessen. Das Schiff soll dann bis zu 146 Passagieren Platz bieten.RCGS-RESOLUTE-ship-line-drawing-RCGS-Resolute_preview-300x87 So wird die RCGS RESOLUTE aussehen.

Nach Fahrten an der chilenischen Küste, gefolgt von einer Panamakanal-Passage sowie einer Karibik-Kreuzfahrt soll die RCGS RESOLUTE die Sommer-Saison 2019 in arktischen Gewässern verbringen. One Ocean Expeditions nimmt bereits Buchungen für den Flotten-Neuling entgegen.

Mit folgenden Bildern werden bereits einige Eindrücke von Bord der RCGS RESOLUTE vermittelt. One Ocean Expeditions hat uns diese freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Bilder: Copyright One Ocean Expeditions

 

NORWEGIAN BLISS abgeliefert.

NORWEGIAN BLISS Race track

NCL übernehmen NORWEGIAN BLISS.

Am 19. April 2018 haben Norwegian Cruise Lines die NORWEGIAN BLISS in Bremerhaven übernommen. Das Schiff der Breakaway-Plus-Klasse wurde bei Meyer in Papenburg gebaut und war am 13. / 14. März dieses Jahres über die Ems zur Nordsee überführt worden. Bei einer Länge von 333,32 Metern und einer Breite von 41,40 Metern ist die mit einer Bruttoraumzahl von 168.028 vermessen. Das Schiff mit der IMO Nr. 9751509 kann bis zu 4.200 Passagiere aufnehmen. Es soll hauptsächlich für Alaska-Kreuzfahrten eingesetzt werden. Zuvor soll die Taufe am 30. Mai in Seattle erfolgen. Besonderes Feature der NORWEGIAN BLISS ist eine Kartbahn, die zuvor erstmals auf der NORWEGIAN JOY installiert worden war.

NORWEGIAN-BLISS-01-300x169 NORWEGIAN BLISS abgeliefert.

Alle Bilder Copyright Norwegian Cruise Line

QUEEN ELIZABETH 2 – Eröffnung als Hotelschiff

Queen Elizabeth 2

Treffen der Ocean Liner QUEEN MARY 2 und QUEEN ELIZABETH 2

Der historische Ocean Liner QUEEN ELIZABETH 2 startet in seine zweite Karriere. Am 18. April 2018 eröffnet das Schiff als schwimmendes Hotel in Dubai. Just an diesem Tag kommt auch die QUEEN MARY 2, derzeitiges Flaggschiff, nach Dubai. Dabei werden die Passagiere Gelegenheit haben, mit als erste die QUEEN ELIZABETH 2 als Hotelschiff zu besuchen.

Soft Opening

Das Hotel ist indes noch nicht ganz fertig und wird zunächst im Rahmen eines sogenannten Soft Openings eröffnet. Somit werden erst einmal 5 von 13 geplanten Restaurants zugänglich sein, darüber hinaus eine Auswahl an Zimmern und Suiten. Ebenfalls an Bord des neuen Hotels: ein „QE2“-Museum. Ein Grand Opening soll dann im Oktober dieses Jahres stattfinden. Bis dahin sollen alle weiteren Bereiche fertiggestellt sein.

Die QUEEN ELIZABETH 2 wurde 1967 von Queen Elizabeth II. höchstpersönlich getauft. Anschließend fuhr sie von 1969 bis 2008 für die britische Cunard. Während dieser Zeit reiste sie 25 Mal um die Welt und absolvierte mehr als 800 Atlantik-Überquerungen. Mehr als 2,5 Millionen Passagiere sind laut Angaben der Reederei auf dem Schiff gereist.

Langer Weg von der Außerdienststellung zur Wiedereröffnung

Fast 10 Jahre nach der Überführung von Southampton nach Dubai findet nun also endlich die Eröffnung als Hotelschiff statt. Das war längst nicht immer gesichert. Inzwischen wurde die QUEEN ELIZABETH 2 von PCFC Hotels übernommen. Bei der Herrichtung als Hotel wurde laut Angaben der Betreiber vieles von der Inneneinrichtung erhalten. Einiges an Mobiliar, diverse Gemälde sowie Andenken sollen dabei wieder im Hotelschiff integriert sein. Sogar einige der Restaurants sollen ihre früheren Namen und ihre historische Einrichtung behalten. Auch der Ballsaal, der „Queen’s Room“, soll bestehen bleiben.

q?_encoding=UTF8&ASIN=378221224X&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21 QUEEN ELIZABETH 2 – Eröffnung als Hotelschiffq?_encoding=UTF8&ASIN=378221224X&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21 QUEEN ELIZABETH 2 – Eröffnung als Hotelschiffq?_encoding=UTF8&ASIN=378221224X&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21 QUEEN ELIZABETH 2 – Eröffnung als HotelschiffInsgesamt sollen nach kompletter Fertigstellung 224 Zimmer und Suiten ab 17 Quadratmeter Größe zur Verfügung stehen. Darunter sind zwei Royal Suiten mit je 76 Quadratmetern. Sie verfügen über eigene Veranden und Esszimmer.

Dubai wird damit um eine weitere Attraktion reicher. Cunard wird seinen Gästen auch zukünftig bei Dubai-Anläufen die Möglichkeit geben, das ehemalige Flaggschiff der Gesellschaft zu besuchen. Nächste Gelegenheiten dazu werden im Januar sowie im April 2019 im Zuge der Weltreise der QUEEN MARY 2 sein.

One Ocean Expeditions übernehmen HANSEATIC.

Hanseatic Tours - Hanseatic

HANSEATIC geht nach Kanada.

One Ocean Expeditions ist ein Anbieter für Expeditionskreuzfahrten. Anfang Oktober dieses Jahres wird diese kanadische Gesellschaft die HANSEATIC übernehmen, ein kleines Kreuzfahrtschiff für Expeditionsreisen. Sie fährt derzeit für die zur TUI gehörenden Hapag-Lloyd-Kreuzfahrten. Das Schiff wurde 1993 bei Finnyards in Rauma gebaut. Ursprünglich war sie von der Discoverer-Reederei in Bremen bestellt worden, die sie unter dem Namen SOCIETY EXPLORER in Dienst stellen wollte. Wegen finanzieller Probleme der Reederei wurde daraus jedoch nichts. Stattdessen wurde das Schiff von Hanseatic Tours betrieben.

Flotten-Ergänzung

Die HANSEATIC (IMO 9000168) ist 123,83 Meter lang, 18 Meter breit und mit einer Bruttoraumzahl von 8.378 vermessen. Der maximale Tiefgang beträgt 4,90 Meter. Das Schiff hat Platz für maximal 184 Passagiere.

Nun also übernimmt eine kanadische Gesellschaft die HANSEATIC und bringt es unter dem Namen RCGS RESOLUTE in Fahrt.  Übernahme des Schiffs ist für Oktober 2018 geplant, die erste Kreuzfahrt soll im Frühjahr 2019 in die chilenischen Fjorde führen. Anschließend sind eine Panamakanal-Passage und eine Karibik-Kreuzfahrt geplant, bevor es über den Atlantik gehen soll. Nach Zielen auf Island, den Färöern sowie in Schottland sollen in der Sommersaison 2019 Kreuzfahrten ins arktische Meer unternommen werden.

One Ocean Expeditions ergänzen damit ihre bisher aus den zwei Eisbrechern AKADEMIK IOFFE und AKADEMIK SERGEY VAVILOV bestehende Flotte um ein weiteres Schiff. Die beiden Eisbrecher sind übrigens ebenfalls im finnischen Rauma bei Finnyards erbaut.

HANSEATIC – Name mit Tradition

Hanseatic-042-1-300x183 One Ocean Expeditions übernehmen HANSEATIC.Hanseatic-042-1-300x183 One Ocean Expeditions übernehmen HANSEATIC.Hanseatic-042-1-300x183 One Ocean Expeditions übernehmen HANSEATIC.Damit wird der traditionsreiche Schiffsname HANSEATIC wohl erst einmal Geschichte. Die nicht mehr existierende Deutsche Atlantik Linie (ursprünglich Hamburg Atlantik Linie) hatte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nacheinander drei Schiffe mit diesem Namen betrieben:

60 Jahre Mikhail-Kalinin-Klasse

MIKHAIL KALININ der Mikhail-Kalinin-Klasse

Mikhail-Kalinin-Klasse oder Seefa 340.

Im Jahr 1958, also vor 60 Jahren, wurde das erste Schiff der Mikhail-Kalinin-Klasse in Dienst gestellt. Diese Schiffsklasse wurde nach dem ersten Schiff, der MIKHAIL KALININ, benannt. Diese Baureihe wurde auch Projekt 101 oder Seefa 340 genannt. Dabei stand Seefa 340 für „Seefahrgastschiff für 340 Passagiere“. Die Schiffe der Mikhail-Kalinin-Klasse wurden auf der Mathias-Thesen-Werft in Wismar gebaut, die heute unter dem Namen MV-Werften wieder Kreuzfahrtschiffe baut.

19 Schiffe zwischen 1958 und 1964

ESTONIA-001-300x192 60 Jahre Mikhail-Kalinin-KlasseDiese Schiffsklasse Seefa 340 umfasste insgesamt 19 Schiffe, die zwischen 1958 und 1964 gebaut wurden. Sie wurden alle in die damalige Sowjetunion geliefert, und zwar an unterschiedliche staatliche Reedereien, zum Beispiel die Schwarzmeer-Reederei, Fernost-Reederei etc.

ESTONIA-001-300x192 60 Jahre Mikhail-Kalinin-KlasseEs gab innerhalb dieser Schiffsklasse vier aufeinander folgende Serien, die sich ein wenig der Größe nach unterschieden. Die Vermessung der Schiffe lag zwischen 4.871 und 6.152 gross tons. Sie fuhren eine Geschwindigkeit von 17 Knoten.

Außer-Dienst-Stellung ab 1989

Die Mikhail-Kalinin-Klasse wurde 1964 von der deutlich größeren Ivan-Franko-Klasse abgelöst. Mittlerweile existiert kein Schiff der Baureihe Seefa 340 mehr. Aber auch aus der Ivan-Franko-Klasse existiert inzwischen nur noch die MARCO POLO ex ALEKSANDR PUSHKIN.

30 Jahre Ponant – Luxus-Kreuzfahrten aus Frankreich

Le Boreal - Compagnie du Ponant

Jubiläum für die französische Compagnie du Ponant.

Ponant ist eine französische Kreuzfahrtgesellschaft im Luxus-Segment. Sie wurde im April 1988 in Nantes gegründet. Mit Übernahme der Gesellschaft durch die Reederei CMA CGM wurde der Sitz im Jahr 2006 nach Marseille verlegt. Obwohl die Kreuzfahrtgesellschaft  mittlerweile nicht mehr zu der französischen Groß-Reederei gehört, befindet sich der Sitz weiterhin in Marseille. Ursprünglicher Name war übrigens Compagnie des Iles du Ponant.

 

Die Flotte

Ponant betreibt derzeit vier Yacht-artige Kreuzfahrtschiffe:

Darüber hinaus hat Ponant eine Dreimastbark für 64 Passagiere in ihrer Flotte. Dieses Segelschiff wurde 1991 gebaut. Die betriebenen Kreuzfahrtschiffe wurden zwischen 2010 und 2015 gebaut. Frühere Schiffe in der Flotte waren die Yacht LE LEVANT sowie das Expeditionskreuzfahrtschiff LE DIAMANT.

Ausbau der Flotte

Seit März 2016 sind vier weitere Schiffe bei der norwegischen VARD-Werft, einer Tochter von Fincantieri, bestellt. Die Namen dieser Schiffe werden sein:

  • Le Laperouse
  • Le Champlain
  • Le Bougainville
  • Le Dumont d’Urville

Die Ablieferung der Schiffe soll in den Jahren 2018 und 2019 erfolgen. Es handelt sich um kleine Schiffe mit je 92 Kabinen. Sie sollen vornehmlich für Expeditionskreuzfahrten eingesetzt werden. Zwei weitere Schwesterschiffe dieser Baureihe für Ablieferung 2020 wurden im März 2018 in Auftrag gegeben. Ferner ist bei VARD ein weiterer Neubau mit einer Vermessung von etwa 30.000 Gross Tons mit LNG-Antrieb bestellt.

Für die Zukunft hat sich dieser französische Nischen-Anbieter mit seinem Flottenausbau also bestens gerüstet.

Costa Crociere – 70 Jahre Costa-Passagierschiffahrt.

Costa Crociere - Schornstein

Costa Crociere begeht 70jähriges Jubiläum.

Costa wurde ursprünglich schon 1854 als Handelsunternehmen für Olivenöl gegründet. 1924 gründeten die drei Söhne von einem der beiden ersten Gründer eine Reederei. Die Brüder Frederico, Eugenio und Enrico Costa begannen mit einem Tanker.

Schwierige Anfänge

Nach ohnehin schwierigen Anfangsjahren musste nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wiederaufbau der Reederei begonnen werden. Dabei stieg man diesmal von Anfang an ins Passagiergeschäft ein, denn es gab zu der Zeit eine Flut von Emigranten aus Italien. 1946 kaufte die Gesellschaft drei gebrauchte Schiffe. Eines davon war die ehemalige POMMERN des Norddeutschen Lloyd. Diese war schon im Ersten Weltkrieg von der US Navy beschlagnahmt worden und unter dem Namen RAPPAHANNOCK als Pferdetransporter eingesetzt worden. Nachdem Costa Kabinen für 50 Passagiere auf dem Schiff einbauen lassen hatte, fuhr es als MARIA C. im Liniendienst von Genua nach Südamerika.

Erste Passagierschiffe

Am 31. März 1948, also vor genau 70 Jahren, startete das erste wirkliche Passagierschiff der Reederei von Genua aus nach Rio de Janeiro. Es war die ANNA C. Auf dieses Datum beruft sich Costa Crociere als Start in die Passagierschifffahrt. Die Gesellschaft firmierte fortan als Linea „C“.

q?_encoding=UTF8&ASIN=1906608407&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21 Costa Crociere - 70 Jahre Costa-Passagierschiffahrt.q?_encoding=UTF8&ASIN=1906608407&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21 Costa Crociere - 70 Jahre Costa-Passagierschiffahrt.Eine Tradition der Reederei war, die Schiffe nach Familienmitgliedern zu benennen. Daher hießen später auch bekannte Passagierschiffe FREDERICO C, EUGENIO C und ENRICO C, benannt nach den oben genannten Brüdern, die die Reederei gegründet hatten.

Einstieg ins Kreuzfahrtgeschäft

Ab 1959 wurden mit der FRANCA C erstmals Karibik-Kreuzfahrten angeboten. 1997 übernahmen Carnival Cruise Lines die Costa Crociere. Auch die zum Carnival-Konzern gehörende deutsche Marke AIDA Cruises wird von Costa betrieben.

Hurtigruten und Havila Kystruten bekommen Konzession für norwegische Küstenroute

Havila Kystruten

Sowohl Hurtigruten ASA als auch Havila Kystruten bekommen Verträge mit dem norwegischen Staat zum Betrieb der Küstenlinie, traditionell Hurtigruten genannt. Hurtigruten wird sieben Schiffe einsetzen, während Havila mit vier neuen Schiffen kommen wird. Das hat das Verkehrsministerium am Freitag angekündigt.

 

 

 

Mit neuen Verträgen an die Tradition anknüpfen

q?_encoding=UTF8&ASIN=3667105568&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21 Hurtigruten und Havila Kystruten bekommen Konzession für norwegische Küstenrouteq?_encoding=UTF8&ASIN=3667105568&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21 Hurtigruten und Havila Kystruten bekommen Konzession für norwegische KüstenrouteDamit wird auch weiterhin das Transportsystem entlang der norwegischen Küstenlinie aufrecht erhalten. Das bedeutet: Tägliche Abfahrten aus 34 Häfen das ganze Jahr über für den Transport von Passagieren und Gütern. Mit neuen Verträgen wird damit eine lange Tradition fortgesetzt. Es waren drei Pakete mit 11 Routen geschnürt worden, diese wurden nun an zwei Bewerber aufgeteilt: an die Hurtigruten ASA sowie Havila Kystruten. Die neuen Verträge gelten ab 2021.

Strengere Umweltauflagen

Der Verkehrsminister hat dabei betont, dass die Umweltauflagen mit strengeren Anforderungen in den neuen Verträgen aufgenommen wurden. Damit werden die CO2-Emissionen auf dieser Route um etwa 25% gegenüber heute gesenkt. Dabei werden die Staatssubventionen etwa auf dem heutigen Niveau bleiben.

Hurtigruten ASA mit alten und Havila Kystruten mit neuen Schiffen

Die Reederei Havila mit Sitz in Fosnavågen in Sunnmøre bekommt einen Vertrag für den Betrieb von vier Schiffen. Diese werden neu gebaut und operieren für die Firma Havila Kystruten AS.

Hurtigruten ASA bekommt zwei der ausgeschriebenen Pakete: eines mit drei Schiffen und eines mit vier. Sie werden die bestehenden Schiffe einsetzen. Dazu werden die Schiffe aber umgebaut werden müssen, um den strengeren Umweltanforderungen gerecht zu werden.

Bild Copyright: Havila / NTB scanpix

Kreuzfahrtschiff OCEAN GALA I auf dem Weg zur Abbruchwerft

ISLAND ESCAPE - jetzt OCEAN GALA I

OCEAN GALA I auf dem Weg nach Indien

Gebaut als Kreuzfahrt-Fähre

Einige Monate hat sie vor Sharjah unweit von Dubai gelegen, und auf ihr Schicksal gewartet. Nun ist die OCEAN GALA I auf dem Weg nach Indien, ganz offensichtlich zur Abbruchwerft. Gebaut wurde das Schiff 1982 in Nantes in Frankreich, und zwar als Kreuzfahrt-Fähre mit dem Namen SCANDINAVIA (IMO 8002597). Die dänische Fährgesellschaft DFDS hatte sie für ihre Tochterfirma United Steamship Co., Ltd. mit Sitz in Nassau in Auftrag gegeben. Die SCANDINAVIA hatte anfangs eine Passagierkapazität von etwa 1.600. Dabei konnten auf dem Autodeck auch ca. 530 Pkw mitgenommen werden.

Das Schiff ist 185,25 Meter lang, 27 Meter breit und hat einen maximalen Tiefgang von 6,80 Metern. Es ist mit einer Bruttoraum von 26.747 vermessen.

Taufe in New York – Fahrten zu den Bahamas

Nach Ablieferung an United Steamship im August 1982 wurde sie am 28. September 1982 in New York getauft. Anschließend wurde sie zwischen New York und den Bahamas eingesetzt. Doch schon ein gutes Jahr später wurde sie aus dem Fahrtgebiet abgezogen und nach Kopenhagen gebracht. Ab Dezember 1983 setzte die DFDS die SCANDINAVIA als Fähre auf ihrer Traditionsroute zwischen Kopenhagen und Oslo ein. Diese Route wird auch heutzutage noch von der DFDS bedient.

Umbau in Hamburg und in San Diego

Die SCANDINAVIA indes wurde schon 1985 verkauft an Sundance Cruises. Nach einem Umbau bei Blohm & Voss in Hamburg fuhr sie u.a. auf Kanada-Alaska-Kreuzfahrten. Im Jahr 1990 erfolgte ein Weiterverkauf sowie Umbenennung in VIKING SERENADE, um für Royal Caribbean Cruise Line eingesetzt zu werden. 1991 wurde sie auf der Southwest Marine Yard in San Diego, USA zu einem reinen Kreuzfahrtschiff umgebaut. Dort, wo ursprünglich die Autodecks waren, wurden Kabinen eingebaut.

Erst Kreuzfahrten, dann Flüchtlingsschiff

Von 2002 bis 2015 fuhr das Schiff als ISLAND ESCAPE für Island Cruises, und zwar auf Mittelmeer-Kreuzfahrten sowie Fahrten rund um Südamerika. Nachdem sie 2015 aufgelegt worden war, wurde sie weiterverkauft und in OCEAN GALA umbenannt. 2016 sollte sie zu einer Flüchtlingsunterkunft in Schweden werden. Dazu hat man das Schiff nach Utansjö gebracht. Dabei handelt es sich um einen kleinen Hafen am Bottnischen Meerbusen, nördlich von Sundsvall und etwa 450 km von Stockholm entfernt gelegen. Jedoch gab es in Utansjö, als das Schiff dort eingetroffen ist, Querelen um die Genehmigung. Es durfte schließlich nicht dort bleiben. Die bisher letzte Reise führte 2017 unter dem Namen OCEAN GALA I in den Persischen Golf, wo sie vor Sharjah aufgelegt wurde. Seit heute, dem 23.03.2018 ist sie auf dem Weg nach Alang / Bhavnagar, Indien, womit ihr Schicksal besiegelt sein dürfte.                          

Storylines – weiteres Schiff als Altersresidenz

MARCO POLO - Schiff für Storylines

Neues Residenz-Schiff-Projekt: Storylines

Storylines mit Sitz in London starten mit einem Projekt zur Nutzung eines Kreuzfahrtschiffs als Altersresidenz. Dazu soll zunächst ein älteres Schiff, später ein weiteres umgebaut werden. Offensichtlich ist geplant, die MARCO POLO zu kaufen und entsprechend umzubauen. Dabei will man 450 Apartments unterschiedlicher Größe schaffen. Es soll fünf verschiedene Preis-Kategorien geben. Auch Einzel-Apartments sind eingeplant.

Das Schiff – die MARCO POLO

Bei der MARCO POLO (IMO 6417097) handelt es sich um die im Jahr 1965 auf der Mathias-Thesen-Werft in Wismar gebaute ehemalige ALEKSANDR PUSHKIN. Sie war eines von fünf Schwesterschiffen, die diese Werft für die Sowjetunion gebaut hat. Die MARCO POLO ist das einzige verbliebene Schiff dieser Reihe. Sie fuhr zuletzt für die britische CMV Cruise & Maritime Voyages. Das Schiff ist etwa 178 Meter lang und hat eine Tonnage von etwa 24.080 Gross Tons. Derzeit ist das Schiff für etwa 700 Passagiere ausgelegt. Es erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 20,5 Knoten.

Schiff von Traditionswerft

Die Mathias-Thesen-Werft firmiert übrigens heute unter dem Namen MV-Werften und gehört zum chinesischen Schifffahrtsunternehmen Genting mit Sitz in Hongkong. Nach zwischenzeitlich ungewisser Zukunft werden nun auch dort wieder große Kreuzfahrtschiffe gebaut. Erst vor wenigen Tagen wurde mit dem Bau des größten jemals in Deutschland gebauten Kreuzfahrtschiffs begonnen.

Die Ausstattung

Für den Einsatz als Altersresidenz soll die MARCO POLO entsprechend umgebaut werden. Dabei wird es wie auf einem Kreuzfahrtschiff an Bord einen Hauptspeisesaal für Frühstück,Marco-Polo-013-300x211 Storylines – weiteres Schiff als Altersresidenz Mittag- und Abendessen geben. Snacks sollen jederzeit verfügbar sein. Ebenso wird das Speisen auf der eigenen Kabine möglich sein. Darüber hinaus werden die Kabinen bzw. Apartments aber auch mit kleinen Küchen ausgestattet, so dass die Bewohner auch in ihren eigenen vier Wänden kochen können, falls sie es wünschen. Dazu soll es sogar in den Außenbereichen der Apartments Grill-Möglichkeiten geben. In dieser Hinsicht unterscheidet sich das Konzept von Kreuzfahrtschiffen. Weiterhin wird es an Bord voraussichtlich eine kleine Brauerei geben.

 

Entertainment an Bord

Zur Unterhaltung der Gäste soll es auf dem Schiff Entertainment-Veranstaltungen geben, zum Beispiel mit Künstlern aus den Destinationen, die angelaufen werden. Aber auch Vorträge und Kurse werden laut Planungen angeboten. Darüber hinaus wird eine Bibliothek zur Verfügung stehen. Auch einen Spa-Bereich sowie einen Beauty-Salon wird man auf dem Schiff finden, ebenso wie ein Fitness-Center. Für Landausflüge wird man auch Fahrräder an Bord nehmen.

Medizinische Versorgung

Für den Fall der Fälle wird es auch eine Arzt-Praxis an Bord geben, ein Arzt soll den Gästen jederzeit zur Verfügung stehen. Laut Angaben der Gesellschaft sollen die Kosten dafür bereits in den Kosten fürs Apartment inkludiert sein.

Wohin die Reise geht

Storylines wollen mit ihrem Schiff den gesamten Globus bereisen. Dabei hat man in interessantes Konzept aufgestellt. Etwa alle zwei Wochen werden Häfen fest eingeplant, um Bunkern, Proviant-Aufnahme etc. sicherzustellen. Über die Anlaufhäfen zwischen diesen Haupthäfen sollen die Schiffsbewohner per App abstimmen. Einchecken sowie Auschecken soll in jedem Hafen nach Belieben der Reisenden möglich sein. Übrigens sind laut Angaben von Storylines im Jahres-Reisepreis auch bereits ausgewählte Landausflüge inkludiert. Bestimmte Landausflüge müssen die Passagiere aber zusätzlich bezahlen.

Preis-Gestaltung bei Storylines

Die Apartments an Bord werden nicht gekauft, sondern geleast, und zwar für die Zeit, solange das Schiff seetauglich ist. Nach einem Verkauf des Schiffs wird ein Anteil aus den Erlösen ausgezahlt. Die Anteilseigner können aber jederzeit zwischendurch ihr Apartment verkaufen, falls sie es wünschen. Während der Zeit, in der man sein geleastes Apartment nicht nutzt, kann man es auch Freunden oder Verwandten überlassen.

Eine Jahres-Leasing-Rate dürfte beispielhaft bei etwa 250.000 US-Dollar liegen. Das entspricht etwa 200.000 Euro.

Storylines planen, mit ihrem ersten Schiff erstmals im August 2019 in See stechen zu können. Als Starthafen hat man sich Valletta auf Malta ausgesucht. Bis dahin sollen die Umbau- und Modernisierungsarbeiten mit einem Volumen von 40 Millionen US-Dollar abgeschlossen sein. Ein zweites Schiff soll später folgen.

Marco-Polo-013-300x211 Storylines – weiteres Schiff als Altersresidenz

Joint Venture SkySea Cruises wird aufgegeben.

SkySea Cruises

SkySea Cruises.

SkySea Cruises ist ein Joint Venture von Royal Caribbean Cruises und der chinesischen Ctrip.com International Ltd., einem Online-Reiseanbieter. Das Gemeinschaftsunternehmen betreibt Kreuzfahrten für den chinesischen Markt. Einziges Schiff der Flotte ist die SKYSEA GOLDEN ERA (IMO 9072446). Dabei handelt es sich um die ehemalige CENTURY der Celebrity Cruises. Diese wiederum gehören zum Konzern der Royal Caribbean.

Schiff wird in Europa benötigt

SkySea Cruises führt mit der SKYSEA GOLDEN ERA Kreuzfahrten ab Shanghai, Qingdao, Shenzhen, Xiamen sowie Keelung durch. Zum Ende des Jahres soll das Joint Venture nun beendet werden. Mit dem frei werdenden Schiff wird die Lücke in der TUI-Gruppe geschlossen, indem die britische Marella Cruises dieses übernimmt. Marella Cruises ist eine britische Kreuzfahrtgesellschaft unter dem Dach der deutschen TUI. Damit können TUI Cruises ihre derzeitige MEIN SCHIFF 2 länger in ihrer Flotte behalten, um so kurzfristig der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. TUI Cruises sind wiederum ein Joint Venture der TUI und Royal Caribbean.

Typschiff der Century-Klasse

Die SKYSEA GOLDEN ERA wurde 1995 auf der Meyer-Werft in Papenburg als CENTURY gebaut und ist das Typ-Schiff der Century-Klasse. Zu dieser gehören auch die ehemalige GALAXY und MERCURY der Celebrity Cruises. Diese fahren derzeit für TUI Cruises unter den Namen MEIN SCHIFF 1 und MEIN SCHIFF 2. Dabei befindet sich MEIN SCHIFF 1 gerade auf der letzten Reise, bevor sie an Marella Cruises übergeben wird.

MEIN SCHIFF 2 bleibt bei TUI Cruises

MEIN SCHIFF 2
TUI Cruises wollen MEIN SCHIFF 2 vorerst behalten.

Wie TUI Cruises heute bekannt gegeben haben, bleibt die MEIN SCHIFF 2 vorerst in der Flotte der TUI Cruises. Die ursprünglichen Planungen sahen vor, das Schiff an die in Großbritannien sitzende Marella Cruises zu übertragen. Dies sollte mit Übernahme der neuen MEIN SCHIFF 2 im Jahr 2019 geschehen. Diese Pläne hat man nun umgestellt. Damit erhöhen TUI Cruises kurzfristig die Kapazität der eigenen Flotte, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Laut Angaben von TUI Cruises verfügt die Gesellschaft dann über eine Bettenkapazität für Passagiere von 17.800. Außerdem erfreute sich das kleinere Schiff durchaus großer Beliebtheit.

Da der Name MEIN SCHIFF 2 jedoch schon für den Neubau 2019 fest eingeplant ist, wird sie noch umbenannt werden.

Fast-Schwesterschiff für Marella

Um die hierdurch entstehende Lücke bei Marella Cruises, die übrigens auch zur TUI gehören, zu schließen, wird die SKYSEA GOLDEN ERA gekauft. Diese fährt derzeit für eine chinesische Kreuzfahrtgesellschaft. Bei der SKYSEA GOLDEN ERA (IMO 9072446) handelt es sich um die ehemalige CENTURY (später CELEBRITY CENTURY) der Celebrity Cruises. Sie ist der MEIN SCHIFF 2 (IMO9106302) recht ähnlich. Sie wurde 1995 bei Meyer in Papenburg gebaut und hat Platz für 1.778 Passagiere. Mit einer Länge von 248,52 Metern ist sie etwas kürzer als die beiden Nachfolgeschiffe, die zuletzt als MEIN SCHIFF 1 und MEIN SCHIFF 2 für die TUI Cruises fuhren. Diese sind jeweils 259,70 Meter lang und haben je Platz für bis zu 1.896 Passagiere.


cshow MEIN SCHIFF 2 bleibt bei TUI Cruises

Kiellegung für NATIONAL GEOGRAPHIC ENDURANCE

NATIONAL GEOGRAPHIC ENDURANCE

NATIONAL GEOGRAPHIC ENDURANCE – Neubau für Lindblad Expeditions

Auf der Werft CRIST im polnischen Gdynia wurde am 17. März 2018 die Kiellegung der NATIONAL GEOGRAPHIC ENDURANCE gefeiert. Der Name des Neubaus wurde während der Zeremonie ebenfalls bekannt gegeben.

Naturnahe Expeditionskreuzfahrten

Das Expeditionskreuzfahrtschiff erhält Eisklasse. Damit möchte man in der Lage sein, mit dem Schiff tief in polare Regionen vorzudringen. Durch das Design des Schiffs sollen die Passagiere während der Reise der Natur möglichst nah kommen. Dazu werden beispielsweise 75% der Kabinen mit Balkonen ausgestattet. Darüber hinaus soll es mehrere Observation Decks und Observation Lounges geben. Die NATIONAL GEOGRAPHIC ENDURANCE wird für 126 Passagiere ausgelegt. Das Besonderes an ihr ist ihr spezieller X-Bow (Cross-Bow). Die Ulstein-Werft hat diese Bugform entworfen und hat das Patent darauf. Der X-Bow sorgt für geringeren Strömungswiederstand und damit für geringere Treibstoffkosten. Hinzu kommt komfortableres Reisen auf Grund geringer Seegangsbewegungen. Der Neubau wird damit übrigens das erste Kreuzfahrtschiff mit X-Bow.

Zwei Werften – ein Schiff

Der Bau des Schiffs wird zunächst auf der CRIST-Werft in Gdynia begonnen und bei der Ulstein-Werft fertiggestellt. Die Ablieferung ist für das erste Quartal 2020 vorgesehen.

Bei der Kiellegung, zu der auch das Platzieren von Glück bringenden Münzen unter dem Kiel gehört, waren Vertreter von Lindblad Expeditions, von der Ulstein-Werft sowie von der CRIST-Werft zugegen.

Weitere Hintergrund-Informationen zum Schiff sowie zu Lindblad Expeditions haben wir in einem früheren Beitrag auf cruisedeck.de zusammengetragen.

Bild: Copyright Lindblad Expeditions

Azamara Club Cruises übernehmen AZAMARA PURSUIT

AZAMARA PURSUIT

Aus ADONIA wird AZAMARA PURSUIT

Azamara Club Cruises haben offiziell die ADONIA von P&O als AZAMARA PURSUIT übernommen. Dies hatte die Gesellschaft bereits im September 2017 angekündigt. Cruisedeck.de berichtete. Bei dem Schiff handelt es sich um eines von insgesamt acht Schwesterschiffen, die seinerzeit für Renaissance Cruises gebaut worden waren, nämlich um die ehemalige R EIGHT. Sie war damit die jüngste der acht Schwestern. Mit der Insolvenz von Renaissance Cruises hatten verschiedene Reedereien die Schiffe aufgekauft. Zwei der ehemaligen Schiffe der Renaissance Cruises, die ehemalige R SIX und R SEVEN, fahren bereits seit einiger Zeit für Azamara Club Cruises. Dabei handelt es sich um die AZAMARA JOURNEY und AZAMARA QUEST.

Schiffsdetails

Während AZAMARA JOURNEY und AZAMARA QUEST im Jahr 2000 gebaut worden waren, ist die AZAMARA PURSUIT Baujahr 2001. Damit haben Azamara Club Cruises die drei jüngsten Schwesterschiffe in ihrer Flotte versammelt. Jedes Schiff ist 181 Meter lang, 25,46 Meter breit und mit einer Bruttoraumzahl von 30.277 vermessen. Etwa 700 Passagiere finden dabei auf jedem der drei Schiffe Platz.

Weiterer Ablauf

Derzeit befindet sich das Schiff zur Inspektion und zur Klasse-Erneuerung. Anschließend geht es für die AZAMARA PURSUIT über den Atlantik nach Belfast. Dort finden Umbau- und Modernisierungsarbeiten statt. Diese werden durchgeführt von der MJM Group, die sich auf solche Arbeiten spezialisiert hat. Erst im August 2018 soll das Schiff schließlich für Azamara auf die erste Kreuzfahrt gehen. Azamara Clubs Cruises ist übrigens eine Tochtergesellschaft von Royal Caribbean International.

SEVEN SEAS SPLENDOUR – erster Stahlschnitt

SEVEN SEAS SPLENDOUR

Stahlschnitt in Ancona – SEVEN SEAS SPLENDOUR

Mit dem ersten Stahlschnitt wurde auf der Fincantieri-Werft im italienischen Ancona mit dem Bau der SEVEN SEAS SPLENDOUR begonnen. Sie wird damit das fünfte Schiff der Flotte der Regent Seven Seas Cruises. Der Vorgänger-Bau, die SEVEN SEAS EXPLORER, war indes  2017 von Fincantieri in Sestri Ponente abgeliefert worden. Weitere Schiffe der Flotte sind SEVEN SEAS NAVIGATOR, SEVEN SEAS VOYAGER und SEVEN SEAS MARINER.

Regent Seven Seas Cruises wollen die neue SEVEN SEAS SPLENDOUR im Jahr 2020 in Dienst stellen. Das Schiff soll etwa 55.000 Gross Tons groß und 224 Meter lang werden und damit Platz für bis zu 754 Passagiere bieten. Dazu werden 375 Suiten eingebaut.

Regent Seven Seas gehören zu den Luxus-Anbietern im Kreuzfahrtgeschäft. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Miami. Dabei ist sie eine Tochter-Gesellschaft der Prestige Cruise Holdings. Diese wurde übrigens 2014 von Norwegian Cruise Lines gekauft.

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